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Frage Austausch Lenkgetriebe

Dieses Thema im Forum "Zetor 2011 - 7341 Major (UR1)" wurde erstellt von alpenmann10, 1.03.2018.

  1. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Hallo
    Muß an meinem 6911 das Lenkgetriebe tauschen. Habe schon das eine oder andere zum Thema gefunden, das Lenkgetriebe liegt auch schon da, nun sollte das mal fix losgehen. Ursache ist, dass es zum einen deutliche Geräusche macht und zum anderen das Spiel einfach zu groß geworden ist.

    Als ich nun mal drum herum so alle losgeschraubt habe stellte ich fest, dass der Tank offensichtlich nur heraus zubekommen ist wenn die Blende davor komplett entfernt ist???
    Irgendwie kriege ich die Blende nicht ab. Gibt es einen Trick oder muß ich tatsächlich letztlich noch die Kabel trennen um genügend Freiraum zu bekommen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 1.03.2018
  2. Bodo

    Bodo Mitglied

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    Hallo Sigi ich würde dir gern helfen habe aber keine Ahnung vom aus bau vom Lenkgetriebe ich hab meins drin gelassen wenn du mit Blende das Blech mit dem Tacho meinst bin ich der meinung das muß ab Lenkrad runter Blende weg dann Tank anheben
     
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  3. Joachim

    Joachim Joachim Fleißmeise Mitarbeiter

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    Fotos, Sigi, Fotos ... ;)

    Ich hab nen Zetor Lenkradabzieher, den könnte ich dir gegen ne kleine Kaution (die du hinterher natürlich zu 100% erstattet bekommst) und gegen Versandkosten-Erstattung (reine DHL Kosten) gern ausleihen, wenn du den benötigst. Damit bekommt man die Lenkräder sehr gut schadlos runter, egal ob zwei oder drei Speichen.
     
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  4. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Hallo Bodo habe mir das so auch gedacht, aber wenn ich selbst noch mit dem Lenkrad die Blende samt Inhalt nach oben zu ziehen geht da wenig, da sehr schnell die Kabel bremsen - scheinen zu Kurz
    aber vielleicht gehts ja wenn man Tank und Blende mit vereinten Kräften gkleichzeitig anhebt, dann bekommen so wies aussieht etliche etwas mehr Spiel. Aber so ca. 30 cm Bewegung brauchts dann wohl doch.
    Joachim - ich weiß - habe mir ausserdem vorgenommen das Ganze möglichst genau zu dokumentieren -Bilder kommen - allerdings siehtst du da mit dem Kabelproblem im Moment auch sehr wenig, sind ja alle unterhalb versteckt. Danke für das angebot mit dem Abzieher, bin aber schon dabei mir einen zu Bauen - dürfte kein großes Drama zu werden, da hab ich in letzter zeit ne Menge für die Enduros meiner Jungs gebastelt. und das mit dem Abzieher habe ich vor kurzem von dir gelesen.
    Werd also jetzt erst mal das Lenkrad abbauen und es dann mal versuchen!
     
  5. Joachim

    Joachim Joachim Fleißmeise Mitarbeiter

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    Joachim
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    Steht dazu was im Rep.Handbuch?
     
  6. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Leider auch nur sehr wenig - so richtig gehts darin eigentlich erst los wenn Blende und Tank weg sind. Da steht nicht mal dass das Lenkrad ab muß.
     
  7. Z2511

    Markus Z2511 Mitglied

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    Hallo
    Hab meins bei meinem 2511 auch grad zerlegt.
    Da ich aber grad eh den Traktor an der Kupplung grad auseinander hab war das mit den kabel kein großes problem, da der gesamte Motorleitungssatz eh lose ist ich musste nur noch eine kabeldurchführung lösen dann hatte ich genug luft.
     
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  8. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Mal kurz einen Zwischenbericht:
    Lenkradabzieher gebaut - ging super ab.
    Öldruckleitung und Drehzahlmesserantrieb abgebaut, Gaszug ausgebaut
    Dann zu Dritt mit viel Gezerre und Gerüttel gleichzeitig Tank und bereits abgeschraubte Blende angehoben und mit schrägstellen der Blende gerade noch so über die Säule gehoben, dann ging der Tank leicht weg. Alles andere ist dann nur noch etwas Schraubarbeit.
    Bilder und ein ausführlicher Bericht gibts noch.

    --- Doppelte Beiträge zusammengefügt, 6.03.2018, Original Beitrags Datum: 6.03.2018 ---
    Soooooooo
    War heute mal dran und :nolike wie halt meist links angefangen und rechts das nächste gesehen.
    Es gibt viel zu tun - und damit natürlich auch zu sehen:
    1. Ölwanne undicht und Kompressor sabert (schon länger bekannt und geplant)
    2. Lenkgetriebe macht Geräusche und hat viel Spiel, geplant und eigentlich Teile da - aber nun fehlt doch der Wellendichtring am Ausgang :wut5.
    3. 2. Seite Achsschenkel und Buchsen austauschen
    4. Alle Öle tauschen
    5. Ventile einstellen
    6. Hauptbremszylinder tauschen
    neue kommt nun noch hinzu,
    Dichtung am Auspuffknie defekt und wohl ein Gewinde der Verschraubung / Sackloch hinüber.:wand
    Scheinwerfer blind - da spielt der TÜV auch nicht mehr mit
    Ablasshahn am Küchler tropft
    Irgendwie hat sich an meinem Gasstellmotor die vordere Abdeckung gelöst und der ist voll gelaufen - ob ich den wieder zum Leben erweckt bekomme?
    -was wird wohl noch alles kommen

    Zum Glück hab ich bei meinen Jungs in der Werkstatthalle, mit eine Unterkunft gefunden. Ein wahrer Traum gegen bisher draussen im Hof.
    Allerdings muß ich halt vieles das an meiner Werkstattfläche stand irgendwo verteilen. Dafür gibts neben an in der Motorradwerkstatt noch ca. 10 m Werkbank zum gemütlich einzelne Teile zerlegen.
    IMG_2730.JPG IMG_2728.JPG IMG_2729.JPG
    Links ist meine Niesche - Vorne aufgebockt und schon teilzerlegt - Achsschenkel und Buchsen sind getauscht

    IMG_2724.JPG DSCF1600.JPG IMG_2725.JPG
    Lenksäule und Getriebe sind raus - Unter dem Stellmotor sieht man das raustropfende Wasser - Kompressor freigelegt, Seitenteil abgebaut

    Soweit bis heute.
    Hätte ich fast vergessen: alle Bilder von mir
     
    Zuletzt bearbeitet: 7.03.2018
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  9. Bodo

    Bodo Mitglied

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    Gasstellmotor :nolike so was hab ich nicht Nobel-Nobel:like ich muß das mit so einem Mechanischen Handhebel machen sicherlich ein Orginalnachbau :boahaus Fern Ost
    Schöne Werkstatt da kann mann schon neidisch werden
     
  10. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Bodo:
    Gasstellmotor: Hab ich für die Funkfernsteuerung der Seilwinde drinn. Damit kann ich Gasgeben bzw. wegnehmen und indirekt natürlich beim Zetor auch aus- bzw. anmachen. Leider aktuell nicht mehr.
    Zur Werkstatt muß ich dir recht geben ist ein absoluter Traum - kostet mich allerdings auch jeden Monat etliche Euronen - Aber man gönnt sich ja sonst nichts!
    --- Doppelte Beiträge zusammengefügt, 8.03.2018, Original Beitrags Datum: 7.03.2018 ---
    Hallo Jungs
    hätte mal ne Frage - Da ich ja nun fast nen Rundumschlag mache und mein 6911 ca. 300 Stunden in 6 Jahren auf der Uhr hat will ich ja alle Flüssigkeiten tauschen -
    1. Warmlaufen is derzeit nicht, ?warten mit dem Tausch des Getriebeöls bis es wieder möglich ist oder jetzt schon raus damit.
    2. Habe ja sowohl den Frontlader an der Hydraulik, als auch die Seilwinde - vernachlässigt ihr das oder wie bekommt ihr die Öle getauscht?
     
  11. Joachim

    Joachim Joachim Fleißmeise Mitarbeiter

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    Joachim
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    Wenn möglich warten, Sigi. Es läuft nicht nur besser raus, sondern wenn du es gerade warm gefahren ablässt, spühlt es auch mehr Schwebeteilchen (Schmutz) mit raus. Bitte dann auch alle Ablassschrauben öffnen, nicht nur die Hauptablassschraube und vielleicht den Hydrauliksaugfilter mit reinigen, der filtert ja das Öl insgesamt vor.

    Vernachlässige ich. Wenn man halbwegs regelmäßig Öle wechselt tauscht sich das Öl so auch nach und nach mit aus. Bei Maschinen mit Ölmotoren drücken wir das Öl auch schon mal mit Druckluft so gut es geht heraus um besser wechseln zu können, aber beim Traktor diesen Alters ist das eher zuviel des guten.

    Filter reinigen (Saug und Rücklauffilter) und dann warmgefahren direkt nach dem anhalten ablassen. Dann bist du schon ganz vorn dabei. :like
     
  12. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Hallo zusammen
    hat nun leider etwas länger gedauert bis ich den Bericht zusammen hatte - mein 6911 hält mich grad ordentlich in Bewegung - mir gehts bald wie damals Joachim nach dem einen kommt das andere aber dazu mal extra. Nun zum versprochenen Bericht, hoffe es wird verständlich!

    Austausch Lenkgetriebe

    Bericht

    Das Lenkgetriebe ist getauscht! Fazit: viel Aufwand, Werkstatthandbuch oft wenig hilfreich und missverständlich, alleine kaum machbar, man braucht teilweise eher 6 wie 4 Hände.

    Nun zu den Details:

    Da ich ja nicht trennen wollte und also alle elektrischen Leitungen angeschlossen bleiben sollten stellte sich dies sehr schnell als Herausforderung gar. Zum Glück hatte ich ja vor Jahren etliche Leitungen erneuert und etwas länger verlegt, so dass es Spiel gab.

    Wie schon öfters hier gelesen ist das Werkstatthandbuch nicht für „Laien“ geschrieben. Doch selbst wenn man das berücksichtigt scheint manches beim Übersetzen verloren / verändert worden zu sein. Wir haben etliche Stunden mit knobeln, was da nun wohl gemeint sein könnte, verbracht. Ich will mal versuchen das Ganze für den versierten Laien (wie ich Denke) zusammenzustellen.

    Zur Grunddemontage drumherum steht im Kapitel fast nichts.

    Je nach Zusatzanbauten ist dies aber doch einiges an Aufwand:

    Tank, Anzeigenpanel, Lenkrad, Schalthebel, Gasgestände und Handgasmechanik müssen abgebaut werden. Evtl. natürlich auch evtl. größere Teile/Zubehör eines Frontladers.

    Ich habe auch die linke Seitenwand, sowie die Kabinentüren meines Fritzmeier Verdecks demontiert. Ebenso die gesamte Frontfensterunterseite

    Demontage 3.jpg
    Der Schalthebel ist mit einer gesteckten Schraubverbindung lösbar. Die Verbindungsschrauben zwischen Tank und Anzeigetafel sind ein fürchterliches Gefummel (bei mir mit Schräubchen und Muttern)

    Achtung hierzu unbedingt vorher Batterie abklemmen sonst wird’s bald Funken/Kurzschlüsse geben.

    Wenn das Panel gelöst ist kann die Öldruckleitung vom Anzeigeinstrument abgeschraubt werden, möglichst auch die ganz abnehmen. Letztlich bleibt hier noch die Drehzahlmesserwelle. Lösen und irgendwo im Motorraum verstauen.

    Demontage 2.jpg
    Am Tank sind 2 Rücklaufleitungen angeschlossen. Nach dem Lösen am besten komplett entfernen, da sie später im Weg sind und leicht beschädigt werden könnten. (Evtl. gleich an die beiden Kupferringe fürs Montieren denken)

    Lenkrad abbauen: Kappe abnehmen, Entsplinten und Sicherungsschraube entfernen.

    Wie hier im Forum schon angeraten wird’s ohne Abzieher schwer. Hab mir einen Abzieher gebaut.
    Abzieher.JPG
    (geht schnell und einfach sofern Schweißgerät vorhanden)

    IMG_2771.JPG
    Lenkrad abziehen
    Nach Abziehen des Lenkrades Schalthebel abbauen und nach lösen des Gasseilzuges, an der Betätigung der ESP, sowie ausschrauben des Schmiernippels die Handgaseinrichtung abnehmen.

    Die Halteschrauben unter dem Tank entfernen.

    Je nach Kabelsituation müssen diese evtl. irgendwo demontiert werden.

    Eine Möglichkeit ist mit vereinten Kräften gleichzeitig den Tank und das Anzeigepanel anzuheben. Wir haben hierzu den Tank teilweise unterbaut und dann vorsichtig das Panel weiter hoch gezogen.

    Demontage 4.jpg

    Panel über die Lenksäule ziehen und vor dem Sitz verstauen so gut es geht. Nun kann der Tank nach schräg oben ebenfalls von der Lenksäule abgenommen werden.


    Um nun das Lenkgetriebe ausbauen zu können muss das Lenkgestänge gelöst werden. Splint und Schraube am Lenkhebel lösen.
    Demontage 1.jpg


    Wenn kein Abzieher für Lenkhebel und Lenkgestänge vorhanden ist evtl. einen Keil zwischen die beiden Seiten treiben (Metall). Ebenso natürlich den Lenkhebel selbst entfernen.

    Um an die Seitendeckel des Lenkgetriebes heranzukommen muss nun vorzugsweise das Gasgestänge abgebaut werden.

    Demontage 5.jpg

    An der Gaspedalseite findet sich ein Spannstift, nach austreiben desselben kann die Gasgestängewelle komplett herausgenommen werden. Die Lage der Distanzhülse rechts merken. Bei mir zumindest bedarf die Welle bei der Gelegenheit auch der Pflege.

    Demontage 6.jpg

    Achtung beim Ausbau der Feder auf vorherige Lage.

    Nutfedern nicht verlieren!

    Öl des Lenkgetriebes ablassen. Schraube ist mittig unterhalb des Lenkhebels. Kam nicht gleich drauf dass die Schraube dafür da ist.

    Ablassschraube.JPG

    Die 4 Schrauben an der Lenksäule, sowie je 6 Schrauben an den Getriebedeckeln links und rechts lösen.

    Demontage 7.jpg

    Deckel Lenkhebelseite abnehmen, in diesem sitzt vorne ein Wellendichtring – Ersatz besorgen.

    Beide Deckel, sowie die Lenksäule haben eine Flächendichtung (müssen neu)

    Nun ist die Lenkwelle von beiden Seiten zugänglich.

    Diese sieht in ausgebautem Zustand so aus:
    Demontage 8.jpg

    Soll die Kugelmutter ersetzt werden vereinfacht sich der Ausbau. Einfach die Schrauben der Lenksäule lösen und evtl. mit aufgesetztem Lenkrad die Spindel nach oben ausdrehen. Dann fallen allerdings nahezu alle Kugeln aus dem Gehäuse der Kugelmutter. Soll diese wieder eingesetzt werden, empfiehlt sich die Vorgehensweise wie weiter unten beim Einbau beschrieben in umgekehrter Reihenfolge.

    Wir haben sie ausgedreht und dann die Lenkwelle direkt herausgenommen. Alle Kugeln einsammeln und das Gehäuse reinigen. An der Kugelmutter selbst gibt es offensichtlich keine Einstellmöglichkeiten. Im direkten Getriebebereich finden sich nur 2 Möglichkeiten etwas zu verändern.

    1. Auf der Lenkwelle selbst war eine 0,3mm dicke Unterlegscheibe rechtsseitig aufgebracht.

    2. Beim Einbau der Kugelbolzen sind ebenfalls Unterlegscheiben zu verwenden, dazu später mehr.

    Allerdings stellten wir fest, dass da vor unserer Zeit mal jemand dran gewesen sein muss, haben nicht gesicherte und lose Schrauben an einem Bolzen vorgefunden was dann durchaus die Knackgeräusche verursacht haben könnte. Das vorhandene Spiel müsste jedoch wohl direkt aus dem Bereich des Kugeltriebes kommen. Habe, da alle Teile bereits neu vorhanden nichts ausprobiert, sondern alles ersetzt.


    Nun gilt es die eigentliche Lenksäule zu zerlegen, hier sollten, ohne dass dies im Ersatzteilkatalog etc. näher ersichtlich ist ebenfalls Lager verbaut sein.

    Lenksäule 1.jpg
    Die ausgebaute Lenksäule im Schraubstock, vorsorglich mal die Distanz der Schrauben gemessen. Auch hier ersichtlich da hat einer rum gepfuscht. Innenspindel hatte sowohl horizontal, wie auch vertikal Spiel.

    Sicherungsblech komplett öffnen und mit beiden Schrauben entfernen. Dann lässt sich die Spindel auch schon nach unten herausziehen.

    Lenksäule 2.JPG

    Das Ganze sieht nach Entnahme der Spindel so aus.

    Alle Lagerteile verbleiben noch in der Lenksäule selbst.

    Nun die beiden Schrauben ausdrehen (später neue Sicherungsringe verbauen) dann läßt sich die obere Einstellschraube mit zwei Dornen leicht herausdrehen. Darunter befindet sich die dickere Hauptschraube, auf gleiche Art und Weise wird auch diese ausgedreht. Nun folgen nach und nach die kompletten Lagerteile.

    Lenksäule 3.jpg

    Ausbaureihenfolge von links nach rechts. Beim Ausbau ist noch zu beachten, dass in der Lagerkugel selbst noch 13 Kleine Lagerkugeln

    verbaut sind. Darauf achten, dass keine verloren geht, bzw. sich mit den Kugeln aus der Kugelmutter vermischt.

    Damit ist nun die gesamte Zerlegung beendet.


    In der Explosionszeichnung aus dem Hand-/Teilebuch von Zetor ist im unteren Bereich der Lenkspindel eine „Scheibe“ eingezeichnet. Bei der Demontage findet sich hier nichts. Es muss sich hierbei um die von mir als Lagerscheibe bezeichnete Scheibe handeln. Diese ist recht kräftig und übernimmt das „Tragen“ der Lenkspindel in der Säule, wo sie von innen aufliegt. So wie im Schema eingezeichnet würde diese Scheibe ohne jegliche Funktion auf die Kugelmutter hinunter fallen und dort allerhöchstens zum verklemmen auf der Spindel neigen.

    Beim Teil mit der Nr. 25 „Lenklager“ handelt es sich um nachfolgende Teile auf dem Foto oben. Diese sind in der Skizze nicht erkennbar.

    1. Unteres Innenlager

    2. Unterer Lagerring

    3. Große Lagerkugel

    4. 13 Innenkugeln

    5. Oberer Lagerring

    Oberes Innenlager

    Schnitt.JPG
    Bild Quelle: Werkstatthandbuch Zetor

    Im weiteren werden die hier vorhandenen Teilenummerierungen mit übernommen.


    Zusammenbau:

    Die Lenksäule in den Schraubstock einspannen.

    Alle Teile vor dem Einbau mit frischem Lagerfett einfetten.

    Lenksäule 4.JPG


    Als erstes wird die Lagerscheibe (24) von oben bis zur Abstufung der Lenksäule eingeführt und bündig festgedrückt.

    Lenksäule 5.JPG Lenksäule 6.JPG

    Dann folgt der untere Lagerring(Teil von 25), mit der Hohlfräsung nach oben. Diesen ebenfalls festdrücken, damit er trotz Fett gleich ordentlich sitzt.

    Lenksäule 3.jpg

    Nun wird auf die Lenkwelle/-Spindel (51) das untere Innenlager (Teil von 25) aufgesteckt und alles eingefettet.

    Lenksäule 7.JPG Lenksäule 8.JPG

    Die vorbereitete Lagerkugel (25) auf die Lenkwelle aufschieben. Darauf achten, dass alle 13 Kugeln an ihrem Platz bleiben. Nachdem die Kugel auf dem unteren Innenlager aufliegt kann die gesamte Lenkwelle in die Lenksäule eingeführt werden.


    Lenksäule 9.JPG


    Diese kommt dann auf der äußeren Lagerschale zum liegen. Lenkwelle festhalten, sonst rutscht diese wie bei der Demontage nach unten heraus. (Gilt bis zum Aufsetzen der ersten der beiden Fixierungsschrauben direkt unterm Lenkrad)

    Lenksäule 10.JPG

    Den gefetteten oberen Lagerring (Teil von 25) mit der Hohlfräsung nach unten einführen.

    Lenksäule 11.JPG

    Das obere Innenlager (Teil von 25) mit der Hohlfräsung nach unten einführen, bis es in der großen Lagerkugel auf die Innenkugeln passt.

    Lenksäule 12.JPG

    Die Distanzhülse (26) auf die Lenkwelle aufsetzen.

    Lenksäule 12-1.JPG

    Am großen/2. Innenring (45) befindet sich auf der Unterseite noch ein Simmerring (102). Diesen austauschen.

    Lenksäule 13.JPG


    Den großen/2. Innenring (45) einschrauben (Einbaulage beachten)

    Durch diesen wird das Spiel des äußeren / größeren Lagers eingestellt. Spielfrei ohne bedeutenden Krafteintrag so einstellen, dass die Lenkwelle kein seitliches Spiel mehr aufweist. Dieses Lager ist für die seitlichen Bewegungsrichtungen der Lenksäule verantwortlich. Evtl. etwas fester anziehen und dann wieder lösen, damit nicht am Ende zu viel Spiel vorhanden ist und bis hierher wieder demontiert werden muss.

    Lenksäule 14.JPG

    Den kleinen/1. Innenring (44) einschrauben und nach dem aufsetzen auf dem 2. wieder 0,5 bis 1 Umdrehung zurückdrehen.

    Lenksäule 15.JPG

    Die beiden Sicherungsschrauben (91) mit 2 neuen Sicherungsringen (78) einschrauben und durch begrenztes Anziehen die beiden Ringe gegen verdrehen sichern.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Demnächst gehts weiter.
     
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  13. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Teil 2
    Lenksäule 16.JPG
    Die 1. Sicherungsmutter (41) aufsetzen und soweit festziehen, dass die Lenkwelle kein Höhenspiel mehr aufweist.

    Lenksäule 17.JPG

    Sicherungsblech (42) und 2. Schraube(41) anbringen, anziehen. Im weiteren Verlauf hat es sich nach der kompletten Montage bei uns gezeigt, dass nach einer ersten Belastung hier nachgestellt werden muss. Also mit dem Blech noch nicht sichern.


    Lenkgetriebe einbauen:

    Wir haben nach mehreren Versuchen folgenden Ablauf gewählt:

    1. Die Lenkwelle (46) wird noch vor der Befüllung der Lenkmutter mit den Kugeln vorgerichtet. Das heißt: die Kugelmutter wird mit den beiden Kugelbolzen (47), den Unterlegscheiben (48/49/50/52), den Sicherungsblechen (51) und den Schrauben 63 in der Lenkwelle montiert. Dabei muss die Kugelmutter mittig sitzen und das Spiel durch die Unterlegscheiben eingestellt werden. Optimal ist dies wenn sich die Kugelmutter noch gleichmäßig drehen lässt, kein Spiel aufweist, aber auch nicht klemmt wenn alles festgezogen ist. Wenn hier die richtige Einstellung gefunden ist (wir mussten noch zusätzliche U-Scheiben unterlegen, die mitgelieferten reichten nicht) wird der Kugelbolzen auf der kurzen Lenkwellenseite festgezogen und die Schrauben mit dem sicherungsblech gesichert. Die andere Seite wird wieder ausgebaut und für den weiteren Einbau bereit gelegt.


    2. Die Kugelmutter wird bestückt

    Im Werkstatthandbuch findet sich der Hinweis auf einen Dorn als Werkzeug. Nach einigen Betrachtungen, Versuchen und Überlegungen wie man die doch immerhin 75 Kugeln in die neue Kugelmutter und dann auf die Lenkwelle bekommt wurde uns dessen Funktionsweise bewusst. Der Dorn hält lediglich die Kugeln solange Lenkwelle und Kugelmutter getrennt sind an ihrem Platz. Nach etlichen Überlegungen ein solches Teil einfach zu drehen stellten wir fest, dass ein Kupferrohr D 22 mm (zumindest für uns) am schnellsten greifbar ist und den Zweck problemlos erfüllt.

    Hülse 1.JPG
    Hülse 2.JPG


    Ca. 7,5 cm absägen, auf einer Seite 1 cm mehrfach einschneiden und die Abschnitte 90 Grad umbiegen. Auf einer Seite entfernen, dann gibt’s mehr Platz beim Einbau des Getriebes.

    Da die Kugelmutter nicht durch die Öffnung im Lenkgetriebekasten passt muss diese zwingend extern bestückt und dort eingefädelt werden.

    Da wir beim Entfernen von der neuen Lenksäule noch keine Ahnung hatten waren natürlich nahezu alle Kugeln herausgefallen. Es musste also neu bestückt werden.

    Demontage 8.jpg


    Die ganze Sache sollte dann ja wieder so aussehen. Das kurze der beiden Röhrchen muss in dieser Ansicht, wie auch später im Gehäuse oben sein!!! (Also weg vom Betrachter)

    Kugelmutter 1.JPG


    Zunächst den Kugelbogenhalter demontieren. Darauf achten, dass die Kugelmutter später in der richtigen Lage auf der Lenkwelle sitzt. Kurzer Kugelbogen nach oben

    Kugelmutter 2.JPG

    Kugelbögen ausbauen. Ergibt dann 4 halbe Bögen in 2 Größen. Wir stellten fest, dass die Bögen in der neuen Mutter wesentlich schlechter passten als die in der Alten. Zudem waren diese teils extrem scharfkantig. Da die Alten keine Spuren aufwiesen haben wir diese verwendet. Hier dann wiederum in jeden Bogen so viele Kugeln wie möglich mittels Lagerfett einkleben. Die Bögen wieder in der Kugel montieren und diese mit der Blechlasche und den Schrauben sichern.

    Kugelmutter 3.JPG

    Anschließend alle Kugeln mit Fett in die vorgesehenen Laufbahnen einsetzen. Darauf achten dass diese auch genau in den dafür vorgesehenen 2 Bahnen liegen und nicht im „Totbereich“ nach bzw. vor den Bögen.

    Kugelmutter 4.JPG

    Nun wird unser selbst gefertigter „Bolzen“ vorsichtig eingeführt. Dabei darauf achten dass alle Kugeln an ihrem Platz bleiben. Dann kann keine Kugel mehr heraus fallen.

    Kugelmutter 5.JPG

    Dies sieht dann so aus.

    Kugelmutter 6.JPG

    Kugelmutter 7.JPG

    Kugelmutter 8.JPG

    Ich empfehle nun vor dem Einbau das ganze mal im „Trockentraining“ zu versuchen. Die Kugelmutter wird mit der Mitte genau auf die Lenksäule angesetzt. Der Partner dreht nun langsam die Lenkwelle, welche dann in die Kugelmutter greift und nach und nach den Bolzen aus dem Kugelgang drückt. Unbedingt leicht gegenhalten und Drücken lassen, nicht versuchen im Gleichgang herauszuziehen, sonst rutschen umgehend Kugeln heraus und landen später im Lenkgetriebegehäuse, dann geht’s von vorne los.


    Jetzt fehlen dann leider die Bilder, da wir keinen extra Photographen hatten und alle Hände gebraucht wurden.


    2. Einer hält die zusammengebaute Lenksäule inkl. neuer Dichtung (23) so über der Öffnung, dass von unten die Kugelmutter in den Lenkgetriebekasten eingeführt werden kann und dann aufgeschraubt wird. Eher bis weit nach oben.

    3. Die Lenksäule nicht mehr drehen, dann besteht keine Gefahr dass sie herunterfällt oder Kugeln sich lösen.

    4. Die vorbereitete Lenkwelle (46) mit dem einen Kugelbolzen wird vorsichtig in das Lenkgetriebegehäuse eingefädelt.

    5. Lenksäule bzw Kugelmutter werden nun mit einiger Fingerfertigkeit in ihre zukünftige Lage in der Lenkwelle eingefädelt und der 2. Kugelbolzen eingebaut und festgezogen.

    6. Die Lenksäule wird auf dem Lenkgetriebekasten verschraubt.

    7. Auf der rechten Seite wird die Distanzscheibe (96) auf die Lenkwelle aufgesteckt. Der rechte Seitendeckel wird mit seiner neuen Dichtung (26) aufgesetzt, die Lenkwelle in die Lagerung eingeführt und der Deckel verschraubt.

    8. Der linke Seitendeckel, in den zuvor bereits der neue Wellendichtring (103) eingebaut wurde wird ebenfalls mit neuer Dichtung (26) aufgeschoben (hier brauchten wir den Kunststoffhammer) und verschraubt. Hauptlenkhebel (30) mit seiner Feder (89) aufsetzen und festschrauben. Lenkwelle so drehen, dass der Lenkhebel ca. 10° nach hinten zeigt. Nun probieren ob sich das Lenkrad problemlos 2 Umdrehungen nach links und nach rechts drehen lässt. Alle Schrauben festziehen.


    Nun wird die übrige Lenkung wieder mit dem Hauptlenkhebel verbunden. Das Lenkrad wird mit seiner Feder provisorisch aufgesetzt und die Lenkung mehrfach hin und her gedreht. Dabei beobachten ob die Lenkung Spiel aufweist. In dem Fall bewegt sich die Lenkwelle bei Bewegung in der Lenksäule nach oben und unten. Bei nur teilweise aufgesetztem Lenkrad läßt sich dies an der Oberkannte der Lenksäule gut beobachten. Nach öffnen der oberen Mutter (41) wird nun die untere Mutter so eingestellt, dass die Lenkung leichtgängig, aber spielfrei läuft. Dann die obere Mutter wieder anziehen bzw. die untere Mutter kontern und mittels des Sicherungsbleches sichern.



    Zum guten Schluß gilt es nun natürlich alles andere wieder ein- bzw. anzubauen.
    Hoffe das ganze ist einigermaßen verständlich.

    Entschuldigung habs völlig vergessen, Die Bilder sind alle von mir - ausser der gekennzeichneten Seite aus dem ETK.
     
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  14. Rico

    Rico Rico Fritz Meier

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    Sehr schön beschrieben Sigi. :like
     
  15. Joachim

    Joachim Joachim Fleißmeise Mitarbeiter

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    Ich denke, das könnte man ins Lexikon übernehmen - denn das hat Sigi echt super beschrieben und bebildert. :like
     
  16. Gubbe

    Dieter Gubbe Mitglied

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    Ich biete Urlaub in Schweden, Sigi kostet auch nix, ausser Lenkung tauschen:D:D:sorry
     
  17. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Joachim - dann hat sich das Ganze ja wenigstens gelohnt - war sicher wenigstens 6 -7 Stunden nur mit dem erstellen des Berichts beschäftigt, hatte mir das nicht so aufwendig vorgestellt, bin evtl. aber auch nicht der Schnellste. Soltest du noch was brauchen einfach melden!

    Dieter - also wenn du irgendwo in den Bergen wohnen würdest, könnten wir gleich nen Termin machen:(
    aber das schaffst du auch selbst sonst meldest du dich eben ;)
     
  18. Joachim

    Joachim Joachim Fleißmeise Mitarbeiter

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    Ja, das wird oft unterschätzt - aber wers mal selbst gemacht hat, weiß auch gleich die Anleitungen anderer Nutzer ganz anders zu schätzen. :D ;)

    @Gubbe
    Dieter, soooo schwer ist das nicht und Sigi hats ja nun wirklich sehr ausführlich geschildert. Für alle dann noch offenen Fragen hast ja genug Ansprechpartner - hier wird so schnell keiner alleine gelassen. :)
     
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  19. alpenmann10

    Sigi alpenmann10 Mitglied

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    Ja genau das ist doch das tolle bei uns.
    Ich zumindest könnte vieles nicht selbstmachen ohne euch alle!:ok::top:
     
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  20. Bodo

    Bodo Mitglied

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    Super Sigi da hast du einen Tollen Bericht gemacht echt klasse das Angebot von Diether würd ich annehmen billiger kommst du nicht nach Schweden Joachim gibt dir die Ersatzteile mit du schraubst ein bisschen und in deiner Freizeit gehst du Elche jagen:boah:lala:D mensch Sigi das sind schlappe 2200 km fast um die Ecke ;)
     
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