Frage Den Zetor für den Winter vorbereiten...

Binderslebener

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Hallo zusammen... ich habe mit meinen 5211 jetzt soweit alle Arbeiten für dieses Jahr abgeschlossen und ihn nochmal durchgecheckt, abgeschmiert, gewaschen und an der SB-Waschbox mit Wachs eingesprüht.

Da ich davon ausgehe, dass ich ihn im Winter nicht benötigen werde (maximal wenn wieder viel Schnee kommen sollte und ich den aus dem Hof fahren muss) habe ich überlegt ihn sogar aufzubocken um Standplatten vorzubeugen.
Ich hatte dieses Jahr (er war neu) ganz schön damit zu tun, beim Vorbesitzer scheint er lange gestanden zu haben. Sogar die "lange" fahrt zum Zetor- treffen reichte nicht um das rechte Rad wieder "rund" zu bekommen... Aber zum Jahresende hin wurde es immer besser....

Nun würde mich an dieser Stelle mal interessieren, was ihr alles an/mit eurem Zetor anstellt, um ihn Winterfest zu machen...

Sicher nochmal Kühlerfrostschutz kontrollieren, Luftdruck erhöhen und ggf. Konservieren... habt ihr da vielleicht sogar einen Tip für ein Spraywachs oder dergleichen?

Im Netz war ich auf eine Seite von AgrarHeute gestoßen, die 6 Tips zum einwintern haben... könnt ihr da noch weitere Tips geben?

Hier der Link:
Agrarheute - Maschinen Winterfest machen

Vollgetankt und eingewachst:
20211201_120322.jpg
 

oldtimerfreund

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Hallo Christian!

Aus deinem Beitrag lese ich, das Du den Zetor über den Winter nicht nutzen möchtest.
Dennoch möchte ich empfehlen, dem Tank einen Schuß Spiritus beizumischen. Der technische Alkohol bindet das Wasser im Diesel und der Motor könnte im E-Fall besser gestartet werden. Dieselleitungen frieren nicht zu. ;)
Ebenso der Luftanlage einen kleinen Spritzer Spiritus zukommen lassen, oder eben teurere Luftanlagen- Zusätze beimischen. :D
Verhindert das Einfrieren an kalten Tagen, auch wenn er nur steht.

Meine Traktoren haben ihren Schuß schon bekommen. :kalt
 

Binderslebener

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Sieht echt chic aus der kleine. Da könnte man neidisch werden.
Auf jeden fall würd ich das Wasser aus dem Luftkessel lassen und den Tank so leer wie möglich machen. Natürlich einen kleinen Schluck drin lassen, dass er keine Luft zieht. Aber die Gefahr, dass der Diesel schlecht wird ist ja da. Ich habe gehört bei Hoyer gibt es wohl sogenannten "Future Diesel" da ist annähernd 0% Biodiesel drin oder auch von Aral der Ultimate Diesel, der hat auch nen sehr kleinen Anteil. Evt macht es sinn zum Winter hin die letzten Bh mit dem Teuren zeug zu fahren um den Bio- Dreck aus dem System zu kriegen.
Auch für die letzte Füllung 2-T Öl (Verhältnis 1:80 - 1:100) in den Diesel kippen. das schmiert die EP und solche Komponenten nochmal zusätzlich ein wenig. (habe es selbst noch nicht probiert, aber es schon oft, gerade aus dem Oldtimer-/Militärbereich gehört)
Ansonsten auch gerne mal im Winter ne halbe stunde laufen lassen.

Batterie auf Füllstand prüfen wenn keine Wartungsfreie und dann ein Digit. Ladegerät dran. Das hält sie frisch.
Tür und Fenster Gummis schön mit Glyzerin einreiben.

Zwecks Wachs und Co. schau mal im Korrosionsschutz-depot.de vorbei. Ich weiß von meinen Bekannten aus der Schrauber-/ Japan-Szene, dass das zeug von Mike Sander sehr sehr gut ist. sollte aber vorzugsweise verarbeitet werden wenn es warm ist, damit sich das zeug auch überall verteilen kann.

Je nachdem wo er steht über Winter kannst du dir ein paar große Trockenkissen (sowas wie bei Elektroartikeln, nur viel größer) in die Kabine legen. Evt. kennst du ja jemanden, der irgendwo in ner Warenannahme oder nem Lager ect. Arbeitet.
Alternativ tut es auch ein Sack Holzkohle. Nicht so effizient, aber er zieht dir auch Feuchtigkeit aus der Kabine.

und wegen der Reifen, wenn du ihn nicht unbedingt aufbocken willst, dann kannst du ihn auch auf Styroporplatten Parken. die nehmen gut Druck weg. Natürlich wird da ne 2cm platte nicht reichen. eher hinten 2stk 5cm und vorne eine 5cm.
Zum Schluss noch mit alten Laken abdecken. das hält den Dreck fern.

In diesem Sinne, schönen Winterschlaf
 

Binderslebener

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....und den Tank so leer wie möglich machen.
dachte gerade andersrum, den Tank so voll wie möglich, dass sich kein Kondenswasser bilden kann an den innenwänden und den Tank dann zum Rosten bringt.

Zum Schluss noch mit alten Laken abdecken. das hält den Dreck fern.
das kann ich leider nicht machen da der Traktor nur unter einem Carport steht und sich die Laken sonst mit Luftfeuchtigkeit vollsaugen würden und den ganzen Winter über nass auf dem Lack liegen..

ansonsten für die anderen Tipps vielen Dank auch nach dem Wachs werde ich noch mal Ausschau halten....
 
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Binderslebener

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Aber waschen müsste ich den auch mal wieder. Das wollte ich an so ner SB Waschbox machen. Jetzt hat aber einer gasagt das wäre verboten dort Land-und Baumaschinen zu waschen???

warum soll das verboten sein? solange du danach nicht eine Schubkarre voll Schlamm liegen lässt.... (Die Zeiten von öligen Landmaschinen sollte vorbei sein, schließlich wird das beim TÜV, wie bei PKWs auch sonst beanstandet, zumindest kriecht unser Kontrolleur bei unserem 60 Jahre alten Hanomag drunter und guckt, ob er auch ja nichts verliert)

Ebenso verstehe ich nicht warum man sein Auto zu Hause nicht waschen soll, schließlich geht beim Waschen des Blechkleides auch nicht mehr ab, was bei einem normalen Regen auch auf die Straße fallen würde... (ist ja letztendlich auch nur Straßenschmutz).
Da hatte bestimmt die Mineralöl-Lobby ihre Finger im Spiel, die die Autowaschanlagen ihrer Tankstellenpächter ausgelastet wissen wollte
 

Joachim

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Also an mancher SB-Box sind ja sogar Traktoren auf Bildchen stilisiert. Was soll passieren? Schlimmsten falls wird man aufgefordert es zu lassen. Man sollte freilich nicht mit ner Schubkarre Dreck am Schlepper da hin fahren, bisl fair play hat noch nie geschadet. ;)
habe ich überlegt ihn sogar aufzubocken um Standplatten vorzubeugen.
Ich würde den Reifenluftdruck auf den Montagedruck erhöhen, das muss reichen. Aufbocken kann man, aber das mach ich nicht mal beim Pkw. Freilich, Diagonalreifen sind für Standplatten erheblich empfänglicher als Radialreifen, ich hab daher leicht reden... ;)
Dennoch möchte ich empfehlen, dem Tank einen Schuß Spiritus beizumischen.
Guter Hinweis - aber sollte der vollständigkeit halber auch erwähnt werden, dass dies schon einen Tag VOR Einsatzende erfolgen sollte, um die Mischung auch in den Filtern zu haben, denn alleine im Tank wird das nicht so ganz nützen. Ich hab da nen billigen polnischen Dieselzusatz, und mit dem bisher auch -20°C schon überstanden (also gefahren) mit normalem B7 Diesel.
Ebenso der Luftanlage einen kleinen Spritzer Spiritus zukommen lassen
Sinnvoll, ja. Aber auch hier, ist vorbeugen noch sinnvoller: übers Jahr immer mal wieder den Luftkessel entwässern nicht vergessen. Wenn man im Winter keinen Anhänger benötigt und keinen Wandler usw. hat was Druckluft benötigt, sollte man den Kompressor besser ausschalten, das schon den dann auch und beugt sinnlosem Kaltlauf vor.
Ebenso verstehe ich nicht warum man sein Auto zu Hause nicht waschen soll, schließlich geht beim Waschen des Blechkleides auch nicht mehr ab, was bei einem normalen Regen auch auf die Straße fallen würde... (ist ja letztendlich auch nur Straßenschmutz).
Das Problem ist ggf. dein Waschmittel und ggf. erhebliche Mengen Öl/ Fett, wenn dein Traktor inkontinent ist. Du hast daheim keinen Abscheider, denn den haben Waschanlagen wo genau das aufgefangen wird. ;)
Zwecks Wachs und Co. schau mal im Korrosionsschutz-depot.de vorbei. Ich weiß von meinen Bekannten aus der Schrauber-/ Japan-Szene, dass das zeug von Mike Sander sehr sehr gut ist. sollte aber vorzugsweise verarbeitet werden wenn es warm ist, damit sich das zeug auch überall verteilen kann.
Bitte nicht... also zumindest nicht außen, beim nächsten Feldweg bereut man das bitter. Mike Sanders Korrossionsschutzfett gehört unter PKW und NKW für nen Traktor gibt es sinnvolleres, wie z.B. Schutzwachse. Um die kommt man nicht umhin, wenn der Traktor mit Salz in Verbindung kommen sollte... Aber ja, das Korossionsschutzdepot ist ne gute Adresse um sich dahingehend mal telefonisch beraten zu lassen. Ich kauf da auch ein und wurde schon super beraten.
Zum Schluss noch mit alten Laken abdecken. das hält den Dreck fern.
Da hab ich negative Erfahrungen machen müssen. Wehe, du hast doch noch ne Maus aufm Hof, die finden das darunter mega klasse, zumal die Katze keine Gefahr mehr ist. Hatte das beim Trabant mal gemacht und war nach dem Winter schockiert:
1. Verfärbungen vom Tuch auf dem Lack
2. Mäusekötteln auf dem Auto unter dem Tuch
3. das Tuch war klamm
Und ja, er steht in einer eigentlich gut belüfteten trockenen Garage. Seither wieder ohne Tuch, und im Frühjahr halt ne Wäsche und fertig. :)



Zum Diesel:
Aral Ultimate Diesel, Hoyer Future Diesel und wohl auch der von Shell sollen weniger Bio-Anteile oder sogar gar keine haben. So 100% erfährt man es nicht. Wer 100% puren Diesel will, kann sich den in Leuna an der Raffinerie kaufen. Da kann man mit Kanistern oder Kleintankanlagen aufschlagen und den sogenannten ECO Diesel Plus (DIN EN 590) tanken, das soll tatsächlich reiner Diesel sein.
Leider sind aber ALLE Diesel heut Schwefelarm oder -frei, sprich die Schmierwirkung des Schwefels ist nicht mehr gegeben.
Aus der Sicht, würde ich dem zutun von 2-Takt- Öl zum Diesel nicht abgeneigt sein, es dürfte zumindest nicht schaden. Was eine noch bessere Wirkung haben soll ist von Mannol der Dieselzusatz " Mannol Diesel Ester Additiv 9930 " - das will ich mal ab diesem Winter testen.

Fakt ist, auch mich hat beim 2011 dieses Jahr die Dieselpest (dank B7 :( ) erwischt, genauer im Zetor 2011 wie ich eindrucksvoll auf dem Treffen bei Tim demonstrieren durfte. Da konnte man sehen was das Zeug am Ende selbst einer neuen nur 1-Jahr alten Motorpal Förderpumpe antun kann. Da beim 2011 der Tank groß, der Verbrauch niedrig ist, bekommt der ab sofort nur noch den Aral Ultimate oder den Eco Plus Diesel (DIN EN 590), da reicht eine Tankfüllung fürs ganze Jahr... kombiniert mit dem Diesel Ester Additiv von Mannol (kost ja nicht die Welt).


Und sonst:
  • Batterie an ein Erhaltungsladegerät wie das CTEK MXS 7.0 hängen, das hält die Batterie automatisch frisch, denn wer will die schon ausbauen und warm stellen? ;)
  • Auch im Winter wenn er nicht läuft, alle 3-4 Wochen mal drauf klettern und die Bremsen betätigen.
  • Wenn er dann doch im Winter und vor allem kurz nur laufen muss: ne Pappe vor den Kühler oder die Kühlerjalousie nutzen um den Kühlluftstrom zu reduzieren und so den Motor schneller warm zu bekommen und warm zu halten.
  • Gerade im Winter nicht vergessen: erst warm fahren ehe man ihn belastet, das gilt auch für die Hydraulikpumpe, die man schonen kann wenn man sie im Winter erst einschaltet, wenn der Schlepper 10-15 Minuten gefahren wurde. Geht freilich bei Frontladern z.B. meist nicht, dann eben hohe Drehzahlen nach dem Start vermeiden.
 

Hartmut

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Hallo Christian!

Aus deinem Beitrag lese ich, das Du den Zetor über den Winter nicht nutzen möchtest.
Dennoch möchte ich empfehlen, dem Tank einen Schuß Spiritus beizumischen. Der technische Alkohol bindet das Wasser im Diesel und der Motor könnte im E-Fall besser gestartet werden. Dieselleitungen frieren nicht zu. ;)
Ebenso der Luftanlage einen kleinen Spritzer Spiritus zukommen lassen, oder eben teurere Luftanlagen- Zusätze beimischen. :D
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Meine Traktoren haben ihren Schuß schon bekommen. :kalt
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Hallo Dettl, was ist bei dir ein Schuss ? Habe noch 50l Diesel im Tank. Gruß
 

Joachim

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In meinen 45L Tank hab ich früher ;) 100-150 ml Spiritus rein gekippt. Aber stehts pi mal Daumen.

Mache ich seit letztem Winter nicht mehr, da durch den leidigen B7 eh was gegen die Dieselpest gemacht werden muss, kommt jede 2. Tankfüllung Dieselfit von LM z.B. mit dazu - da tut man dann nicht nur was gegen Wasser im Tank, sondern auch gegen die Dieselpest. Generell sollte man halt vermeiden im ewig mit halb leerem Tank rum zu fahren, Stichwort Kondenswasser.

Ins Benzin muss man heut übrigens kein Spiritus mehr rein kippen, da ist ja Ethanol eh beigemischt... E5 / E10 und im Super-Super sind auch additive drin, die dagegen wirken sollen.

Und hier noch schöner Lesestoff zum fürchten und mal drüber nachdenken: ;)
 

Dettl

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Hallo Hartmut!

Um mich mal bei ´nem Schuß klar auszudrücken..., ein Schnapsglas voll..., 4cl ;) reicht allemal.
Aber nicht übertreiben, die Literflasche wäre zu viel.
Und richtig, danach in jedem Fall nochmal fahren. :like
 

werne

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Also ich bin da nicht so "geizig ". Auf 45 /50 Liter Kraftstoff ein Viertel Liter. Hat seit zig Jahren Niemand geschadet . Einmal bevor die Minusgrade da sind und dann Winterdiesel nachtanken und er ist über den Winter immer Einsatzbereit .
 

Dettl

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Du merkst nur, das die Dieselstrecke nicht eingefroren ist. :D
Oder eben die Luft.
Ich hatte es mal am Dieselhahn IHC 633. Ging beim Schneeschieben einfach aus. Spritmangel. :wandFöhnen, föhnen...,
seitdem nie wieder vergessen.
 

werne

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Ja, bei mir liegt das "Schlüsselerlebnis " schon etwas weiter zurück (wieso bloß?). Mit Skoda LKW RT bei etwa Minus 15 Grad unterwegs: Kraftstoffmangel bis zum Absterben - schön. Nach den ersten Anzeichen schon gegrübelt: Wo fängste an mit Ursache suchen? Im "Maschinenraum" kann es eigentlich nicht sein da ist es ja warm. Also muss es vom Tank bis zum Filter sein. Steigrohr raus, Leitung bis zum Filter ab und mit der Restwärme im Führerhaus aufgetaut. Ursache war eine Hohlschraube .
Einmal im Leben reicht so ein Erlebnis. Aus Fehlern kann man bekanntlich am besten lernen, und Minus 15 Grad sind wie ein Katalysator.
 
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