Frage Frontgewichte Zetor 5211

Collin Doil

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Hallo,
ich bin auf der Suche nach Frontgewichten für meinen 5211. Gewöhnlich ist ja der Halter verbaut, an den man unter den Motor Gewichte hängen kann, als auch in den Bereich vor der Schnauze. Die Gewichte die unter dem Traktor montiert werden, habe ich in voller Stückzahl verbaut, sie reichen aber nicht aus. Jetzt bin ich auf der Suche nach der vorderen Variante. Nun habe ich schon etwas im Netz gestöbert, jedoch nur ein Angebot von den "Richie Bros" (falls das was sagt) gefunden. Dort sollte jedoch nur EIN Gewicht verkauft werden (soweit ich es sehen konnte), dies war jedoch ohne eine Beschreibung zum Typ Traktor an den es Passt und ohne Maße. Für mich also uninteressant. Jetzt die Frage: Woher bekomme ich den diese Teile her? XD
Nicht mal EBay hat sowas..

Viele Grüße :)

PS.: folgt man diesem Link, kann man vielleicht erahnen, was ich meine..

 

frieda

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Wenn es nicht original sein muss, dann bau dir selbst einen Halter und besorsg dir günstige Koffergewichte vom ZT oder Belarus z.B.
 

Joachim

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Gewöhnlich ist ja der Halter verbaut, an den man unter den Motor
Du meinst unter den Vorderachsträger, weil unterm Motor hängen keine Gewichte. ;)

Jetzt bin ich auf der Suche nach der vorderen Variante.
Könnt ich dir liefern, hab ich zuletzt im Winter nen Satz verschickt (kompletter Zetor Koffergewichtesatz zum einhängen mit Befestigungsmaterial). Bei Bedarf: PN

Ansonsten würde ich vielleicht mal überlegen, ob man nicht eh nen Hublader gebrauchen könnte, der ist meist das vielseitigere Gewicht. ;) (Ja, kost mehr, aber kann auch mehr, viel mehr. :D )
 

Collin Doil

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Ein Frontlader würde für mich keinen Sinn machen. Ich habe EIGENTLICH einen Gabelstapler Hubmaßt, den kann ich hinten an den Traktor anhängen. Ich würde mich eher für die Gewichte interessieren. Ich hätte da allerdings noch eine Frage wenn wir schon beim Thema Frontlader, Hubmast sind. Den Hubmaßt habe ich nämlich erst seit kurzen und im zusammengebauten Zustand mit dem Teil, mach mein Zeti ein bisschen was er will. So bald ich den Hubmaßt, anhebe und auch nur über eine kleine Unebenheit im Boden fahre, fängt der Trecker an zu wackeln. Das heißt die Heckhydraulik beginnt ruckartig, kleine Stückchen nach oben und wieder nach unten zu "zucken", fahre ich weiter wird das immer schlimmer und zwingt mich zum anhalten. Beim absenken und anheben der Heckhydraulik im Stand, genau das gleich, man hat kein Gefühl und alles beginnt zu rucken, "zucken".. Der Hubmaßt ist mein schwerstes Anbaugerät, jedoch weiß ich das genaue Gewicht leider nicht. Die Achse vorn, macht augenscheinlich keine Faxen. Das Problem, habe ich bei keinem anderem Anbaugerät.
Was kann das sein?
Zu schwer?
Gruß
 

Ruebe

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Check mal den Stand der Getriebeflüssigkeit,
Klingt fast, als wäre zu wenig drin.

Wie steht der Regeleinstellhebel der Hydr. ?
P M oder D?
Und der Reaktionsgeschw. Hebel?
Mehr Außenkreis oder mehr innenkreis?

Ist der hubmast EW oder DW?

Es kann auch sein, dass die Steuerventile etwas "undicht" sind und den rückwärtigen Druck vom hubmast dann in den innenkreis drücken und deswegen die Heckhydr. ruckt.

Oder die Filter sind dicht

Du kannst mal versuchen, ob sich die Arme bewwgen/zucken, wenn hinten nichts angeschlossen ist und du den Außenkreis betätigst. Dann baut sich ja druck in der leitung zwischen ventil und kupplung auf.
Wenn der flöten geht und in den innenkreis drüückt, dann müsste das Ventil mal überholt werden
 

Collin Doil

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Der Regeleinstellhebel steht auf der mittigen Position also M glaube ich.
Welcher Hebel ist der für die Reaktionsgeschwindigkeit? Ist das dieser Drehregler, der vorne an der Hebelkonsole, quer zu allen anderen Hebeln angebracht ist?
Der Hubmast an sich ist mit zwei einfach wirkenden Zylinder ausgestattet. (1SG)
Auch wenn die Hubzylinder des Mastes nicht angeschlossen sind am Traktor, fängt die Heckhydraulik an zu Rucken.
Ein Ventil was undicht ist, hatte ich auch schon vermutet. Auch im Stand zuckt er manchmal kurz nach oben mit der Heckhydraulik, jedoch nur wenn lasst drauf ist.
 

Ruebe

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Dann schnapp dir mal dein Benutzerhandbuch und schau mal unter "Regelarten" nach.

M ist die mischregelung. Der sollte auf P wie Positionsregelung stehen.
Das heißt nämlich, auf M versucht die Regelhydraulik quasi die Unterlenker in "Schwebe" zu halten.
Drückt jetzt der innere zylinder über eine undichtigkeit oder übers Ventil nach unten, dann wird nachgepumpt und das Rucken entsteht.
Bei dem hohen gewicht vom mast ist das dann wahrscheinnlich ein "sich aufschaukelnder" effekt.

In Stellung P bleiben die unterlenker da wo sie sind und die Regelhydraulik regelt nicht nach.
Dann wird wahrscheinlich der innere zylinder einfach ablassen und nachgeben.

Der Reaktionshebel ist an der stirnseite von den großen hebeln.
Je nachdem zu welcher seite du ihn drehst bekommt entweder der Außen oder der Innenkreiß mehr Fördervolumen.
 

Ruebe

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Ne, einfach umschalten.
Versuchs sonst mal, wenn die pumpe aus ist. Wenn die aus ist, kannst die andern hebel auch einfach einmal vor und zurück machen, dann sollte das system drucklos sein
 

Ruebe

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So etwa?
 

Joachim

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Der Regeleinstellhebel steht auf der mittigen Position also M glaube ich.
Oh mein Gott... (geht nicht gegen dich persönlich! ich meins allgemein) warum zum Teufel hat sich dieser Mist so dermaßen eingebürgert???
Weils die Goldene Mitte ist weil man eigentlich nicht weiß was der Hebel so macht und man keine Lust hat mal in die Bedienungsanleitung zu schauen wo das alles sauber beschrieben steht? Wie gesagt, ich frag allgemein.
Den Unfug sehe ich sooo oft, und immer kommt auf die Frage nach dem Warum? ein "keine Ahnung, war schon so"...

Solange man nicht am pflügen oder schwer grubbern ist - immer auf P (Lageregelung, keine aktive Oberlenkerregelung) stellen oder belassen.
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D = Oberlenkerregelung:
- zieht was am Oberlenker, dann versucht die Hydraulik ein klein wenig anzuheben (wenn es aufm Acker schwer geht und der Pflug zu tief einzieht, hebt die Hydraulik leicht an bzw. baut sanft etwas Hubkraft auf und holt so über den Unterzug des Pfluges Last auf die Hinterachse und somit mehr Traktion und wenn das nicht reicht kann auch das Hubwerk etwas anheben um die Zugkraft auf den Oberlenker zu verringern.
- drückt etwas gegen den Oberlenker, dann versucht die Hydraulik das Hubwerk abzusenken, da es theoretisch anscheinend zu leicht geht gerade

M = Mischregelung - weniger starker Regelimpuls wie bei D, aber keine fixierte Hubhöhe wie bei P

Bei D und M kann es folglich auch bei Straßenfahrt zu unerwünschten Reaktionen des Hubwerks kommen, wenn der Oberlenker einen entsprechenden Impuls bekommt. Daher auf der Straße IMMER P und auch sonst - solange man keine schweren Ackerzugarbeiten macht mit Gerät im 3-Punkt, immer auf P belassen.

Zusätzlich regelt der "Reaktionsgeschwindigkeitshebel" - das kleine Hebelchen quer vorn an der Hubwerkkonsole, wie drastisch die Antwort des Hubwerks auf einen Regelimpuls in M oder D reagiert sowie in D, M und P wie schnell das Hubwerk anhebt (also wieviel Öl in einer Zeit in den Hubzylinder strömen kann).
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Vielleicht sollte ich Ralles Lexikoneintrag noch mal erweitern(überarbeiten um ihn noch bildlicher und eingänglicher zu machen... Obwohl im Grunde alles drin steht, was man wissen muss. Aber wie gesagt - all das steht auch in JEDER Zetor Bedienungsanleitung drin. Die Zetormatic gibt es seit den frühe 1960igern - in deren Grundfunktionen unverändert bis zum Proxima/Forterra. ;)
Das darf aber auch gern Ralle oder wer anderes machen, ich muss das nicht immer selber machen. Freiwillige? Ich helf auch gern.


Auch im Stand zuckt er manchmal kurz nach oben mit der Heckhydraulik, jedoch nur wenn lasst drauf ist.
Das kann an "M" liegen kann aber auch schon auf eine beginnend undichte Hydraulik hindeuten - speziell wenn das um so häufiger auftritt, je wärmer das Öl ist. Da sollte man nicht zu lange warten und lieber bei Zeiten neue Manschetten am Hubkolben einbauen als warten und am Ende nen neuen Zylinder zu brauchen...
Stichwort: Hubwerk sägt (und den Worten findet auch die Suche im Forum reichlich Informatives ;) )

Das heißt nämlich, auf M versucht die Regelhydraulik quasi die Unterlenker in "Schwebe" zu halten.
Drückt jetzt der innere zylinder über eine undichtigkeit oder übers Ventil nach unten, dann wird nachgepumpt und das Rucken entsteht.
Bei dem hohen gewicht vom mast ist das dann wahrscheinnlich ein "sich aufschaukelnder" effekt.
Stefan das stimmt so nicht ganz, siehe mein Text hier im Beitrag am Anfang. Hohes Gewicht ist egal - entweder er hebt es oder nicht. Wenn was absinkt in Stellung M dann entweder weil die Hydraulik undicht ist oder weil der Oberlenker einer Schubkraft ausgesetzt wird (wird in Fahrtrichtung nach vorn gedrückt). Letzteres kann in Stellung M und D schon bei einer Bodenwelle oder Schlagloch passieren.

Hast du in M oder D egal welche Masse in den Unterlenkern hängen, aber den Oberlenker frei (oder ab) dann regelt die Zetormatic auch in M oder D nicht anders als in P. D und M benötigen zum regeln die Regelimpulse über den Oberlenker (Schub oder Zug).

Um das Hubwerk in Schwebe zu halten, also mit 40-60 bar Druck aufzubauen was nicht reicht um ein Gewicht in den Unterlenkern zu heben, aber reicht um es "leichter" zu machen, muss der Lagehebel der Zetormatic ganz nach vorn gedrückt werden, das ist dann nämlich nicht die Stellung "Hubwerk ganz runter" sondern das ist die Stellung "Radschlupf reduzieren". Da wird dann ein gewissen Gewicht vom Anbaugerät über das Hubwerk auf den Schlepper übertragen. Mehr Gewicht auf der Hinterachse = weniger Radschlupf = mehr Zugleistung. Man bewarb das Anfangs damit das ein 33 PS Zetor mit Zetormatic in diesem Modus die Zugleistung auf dem Acker wie ein 44 PS Traktor ohne diese Funktion habe. :)
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Das was du beschreibst, kann man als "Hubwerk sägt" bezeichnen. Das ist aber unabhängig von D, M oder P und einzig abhängig davon wie dicht der Hubzylinder ist und ob das Lasthalteventil im Steuerblock noch dicht schließt. Gibt es da an der einen, der anderen oder beiden Stellen Probleme, dann sackt das Hubwerk anfangs langsam, später schneller ab und wenn es seine Sollhöhe verliert, tut es was es tun soll, es regelt nach und hebt wieder an. Das Hubwerk sägt... sinkt ab, hebt wieder hoch, sinkt ab, hebt wieder hoch...
 
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Joachim

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Ein Frontlader würde für mich keinen Sinn machen. Ich habe EIGENTLICH einen Gabelstapler Hubmaßt, den kann ich hinten an den Traktor anhängen. Ich würde mich eher für die Gewichte interessieren.
So dachte ich auch - und hatte auch nen Hubmasten und weil man älter wird, merkt man schnell wie doof so ein Hubmast sein kann, weil man sich ständig verdreht setzen muss um hinten zu gucken. Da freut sich die Wirbelsäule. ;)

Jetzt: hinten Hubmast, verrenken beim nutzen, vorn viel totes Eisen (Frontgewichte)

Man könnte aber auch: vorn Hublader, kein verrenken beim nutzen, kein totes Eisen vorn

Einfache Hublader gibts auch heut noch neu ab 2.500 Euro. Will man mehr Komfort, kostet das freilich mehr. Hubmast macht für mich nur aus wenigen Gründen Sinn: man brauch nur sehr selten was zum heben, man muss sehr hoch heben auf beengtem Raum (3-fach Freihubmast z.B.) und der Preis (billiger wie ein Frontlader).
Aber das wären halt nur meine Gedanken zu dem Thema Staplermast heute. Vor 8 Jahren sah ich das auch noch anders und wollte auch keinen Hublader (zu teuer). ;) :)
 

Collin Doil

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Puhh danke erstmal für die vielen Infos. Ich probiere das erstmal mit der Hebelstellung, und wenn das Problem immer noch da ist, müssen wir dem Problem wohl mal genauer auf den Grund gehen. :(
Für einen Frontlader habe ich Momentan keinen Platz. Ich wollte zu dem die Vorderachse nicht überstrapazieren, da ich nur relativ schwere lasten mit dem Hubmast, anheben möchte. Der Hubmast ist schneller abgebaut, nimmt weniger Platz weg und schont den Traktor eventuell etwas mehr. Da ich ausschließlich in hängigem Gelände unterwegs bin, würde mich schon die Frontladerkonsole eher behindern, da durch sie der Schwerpunkt, den wir ja versuchen mit gewichten nach unten zu verlagern, wieder mehr nach oben wandern würde. Für mich auch ein Sicherheitsaspekt. Das wären so meine Argumente.. :)

Nochmal danke für die Tipps, das muss ich mir nochmal drchlesen.. :)
 

zetor67

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So etwa?
Ja evtl sollte man wirklich mal zusamentragen welche Stellung dür welches Gerät. Wie Joachim schon schrieb hat sich das mit der Mittelstellung wohl recht eingebrant oder war schon so oder wie auch immer. Im Endeffekt gibt es halt immernoch mehr als genug Leute die das nicht verstehen was in der BA steht oder es nicht wissen und somit ihren Zetor falsch benutzen :denk3

Daher kommt vermutlich auch der Teils schlechte Ruf von Zetor im "Westen" weil die Leute zu doof oder zufaul sind sich damit zu befassen. Ich werde imer wieder wieder gefragt "Zufrieden mit dem Tschechen" oder "läuft die Mühle noch"
 
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Joachim

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Na der Unwille Bedienungsanleitungen zu lesen ist im Osten wie im Westen als auch International gleichmäßig verteilt und erschreckend hoch. ;)

Aber ja, ich denke in der Richtung sollte/könnte man mal was tun... :denk2:
 

Collin Doil

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Auflösung:

es lag zum Glück an der Hebelstellung M. Der Hebel steht jetzt auf P. Alles funktioniert..:like


Hier noch zwei Bilder, wen es interessiert:
 

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