Frage Probleme mit undichten Schlauchleitungen beim Frost ?

Baikal

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Hallo Zusammen,
nun hat der Frost mal auch in meiner Region zugeschlagen. Zugegeben extrem ist es bei uns noch nicht. Die Tiefstwerte in der Nacht lagen bei minus 15°. Das Startverhalten meines 5245 war auch nach kalter Nacht gut. Nur musste ich feststellen, dass der Gute Kühlflüssigkeit verloren hat. War nicht die Welt, nur Tropfen. Bei der Suche nach der Ursache musste feststellen, dass am Übergang der Wasserpumpe zum Schlauch die Flüssigkeit austrat. Nach dem Nachziehen der Schlauchschellen, war alles wieder trocken. Nun zu meiner Vermutung, kann es sein, dass durch die Kälte der Schlauch so geschrupft ist, dass die Schelle nicht mehr dicht geschlossen hat. Die Montage der neuen Schläuche hatte ich im Sommer gemacht. Hatte ihr Probleme durch die Kälte mit eueren Traktoren?
Gruß
Baikal
 

Bodo

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Ja der Schlauch ist geschrumpft die Schlauchschelle hat sich zusammen gezogen Eisen und Gummi Verändern sich unterschiedlich ausdehnen oder zusammen zeihen da kann es schon sein das mal was leckt Kälte zieht zusammen Hitze Dehnt aus
 

pillnitzer

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Wieder was gelernt. Bei Kälte schrumpft der Schlauch zusammen. Dann vergiss aber nicht, die Schlauchschellen im Sommer wieder zu lockern, da sich der Gummi wieder ausdehnt.(Lächelsmily)
Wenn sich der Schlauch zusammenzieht, legt er sich noch fester um das Metallrohr, wo du ihn draufgesteckt hast.
Kühlung ist ein druckloses System, bei dem es keine Tropfen "herausdrücken" dürfte.
Ich habe einmal erlebt, daß es beim Russe den Kühlerschlauch zerruppt hat, weil der Überlauf verstopft war.
Es hat sich bisher auch noch nicht herumgesprochen, daß bei den luftgebremsten Anhängern im Winter unkontrolliert Luft austritt oder die Schläuche fortfliegen, weil sich die Schellen lockern. Fest is fest.
Vermutlich ist irgenwelches Kondenswasser am Schlauch runtergelaufen und das hast du gesehen.
Oder hast du gesehen wie die Tropfen dort herauskommen?
 

zetor3340

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Bei der Kälte kanns schon sein dass sich mal was löst. Der 3340 hatte jetzt auch am Übergang von einer Stahl auf Gummileitung "5 tropfen" Kühlerwasser verloren. Die blaue Farbe vom Frostschutz macht die Sache klar zu identifizieren. Schelle lösen und leicht versetzt wieder anziehen und Ruhe ist :like
 

Joachim

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Ich würde nicht mal soweit gehen, das der Gummi schuld ist. Eher würde ich das Metall des Stutzens als Schuldigen vermuten, bei extremer Kälte. Der Gummi wird bei Kälte halt hauptsächlich hart und durch die Kombination von kaltem geschrumpften Stutzen und starrem Gummi wirds undicht.

Jewenfalls hab ich an den Plastikgehäusen der Thermostate noch nie im Winter gelockerte Schläuche gesehen, bei den originalen Aluminiumgehäusen aber schon öfter. Daher meine Annahme. :)
 

Baikal

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Hallo,
verloren hat das Kühlsystem eindeutig Kühlflüssigkeit, konnte man an der Farbe und der Konsistenz erkennen. Nach dem Nachziehen der Schelle war dann ja auch Ruhe. Heute habe ich nochmal nachgesehen, kein Verlust mehr. Die Schlauchschelle am Wasserverteiler zur Heizung war auch gebrochen, aber kein Austritt, habe diese getauscht. Ich konnte mir die Ursache eben nicht erklären, daher meine Frage.
Gruß
und danke für die Antworten
Baikal
 

Gerspacher Josef

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Hallo Baikal: das man schlauchschellen nachziehen muss kommt öfters vor, der Schlauch muss sich erst an den zum Teil porösen Stutzen oder wulsten an schmiegen keine zu großen Schellen benutzen. Oft muss sich auch das Schlauchband im Gummi setzen ist halt so.

PS. die Größe steht auf dem schraubteil vorher einen tropfen ÖL an das Gewinde wirkt wunder
 

Joachim

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Bei kleinen Schläuchen nehm ich wegen dem was Josef sagte, auch gern Federschellen. Die haben immer den richtigen Andruck, gerade bei Dieselleitungen hab ich damit gute Erfahrungen gemacht.
Werden auch viel im PKW Bereich eingesetzt.
 
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