• 5. Zetor Traktor Treffen 2021

Neu! Vorstellung Zetor 5711 (5718)

Peter_S

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Hallo Gemeinde,

seit 2 Tagen ist mein 5711, bzw 5718 bei mir. In der Zulassung steht 5711, auf dem Typenschild auch. Erst dachte ich da hätte man nachträglich eine Fremdkabine draufgesetzt- mittlerweile bin ich aber ziemlich sicher dass die von Zetor stammt und es sich somit um einen 5718 handelt. Ist am Ende aber auch Wurscht!

Ich besitze bereits seit 3 Jahren einen 3511 der mich in der Zeit reichlich Zeit, Geld und Nerven gekostet hat. Inzwischen ist er aber durchrepariert und in ziemlich solidem Zustand, leider aber typgeschuldet ein bisschen schwach auf der Brust:

IMG_20201228_184043.jpg

Nun hab ich etwas über 1 Jahr überlegt was zu tun ist- von neuem Major 80, über neuen Chinatraktor, irgendwas aus der 12er Serie bis hin zu noch einem alten UR1 mit anschließender Generalreparatur wurde alles in Erwägung gezogen. Schlussendlich ist es der 5711 geworden, der ehrlicher nicht hätte dastehen können. Man könnte auch sagen: das Ding ist platt.

IMG-20201228-WA0008.jpg

Egal, der 3511 damals sah gut aus- war am Ende aber auch fertig. Diesmal hab ich nicht viel Geld ausgegeben und weiß zumindest worauf ich mich einlasse. Der Zähler dreht und steht bei 4300 Bh und die Verkäuferin (Traktor stammt aus erster Hand) konnte glaubhaft versichern, dass der Zähler auch noch nicht rum ist.
Was mir an der Maschine gefällt: Kabine, mehr Leistung und Lenkunterstützung- wenn ich den in denselben Zustand wie meinen 3511 gehoben bekomme, wird er mir viele Jahre gute Arbeit leisten können. Und dann habe ich ziemlich viel Traktor für relativ wenig Geld. Soweit die Idee dahinter :denk

Vorgestern geholt, gestern gings dann erstmal auf den Waschplatz, man hatte unter der Fett- und Dreckschicht nicht allzu viel erkennen können:

Waschplatz.jpg

Das hat schonmal geholfen, auch wenns der Lack auf dem Tank nicht überlebt hat- zumindest dort nicht wo sich über die Jahre eine Diesel-Dreck-Kruste gebildet hat :lala

Heute konnte ich dann eine erste ernstzunehmende Bestandsaufnahme durchführen. Positive Überraschungen gabs dabei wenige, außer dass noch Motoröl drauf ist (und die Verkäufer vor dem Verkauf keins aufgefüllt haben) - wenn ich Glück habe brauche ich wenigstens keine neuen Kolben/Büchsen/ Ringe/Ölabstreifer. Heute wird noch Öl und Wasser abgelassen und die Kompression gemessen, danach bin ich da vielleicht schlauer..

Der Kraftheber senkt sich selbst ohne Last nach wenigen Minuten schon spürbar, der ganze Unterboden tropft vor Öl und die Kupplungsglocke ist innen auch nass. Wasserpumpe tropft aus der Kontrollöffnung, Kopfdichtung sieht an einer Stelle aus als würde sie nach außen durchlassen. Soweit alles wie erwartet :like

Hier sind erstmal noch ein paar Bilder:

DSC01203.JPG DSC01204.JPG DSC01205.JPG DSC01209.JPG DSC01212.JPG DSC01213.JPG

Ein paar Fragen an die Erfahrenen unter euch habe ich noch:

1. Heckhydraulik:

Gibt es eine Möglichkeit den Hydrauliksteuerblock zu überprüfen oder überprüfen zu lassen? Ich hab da beim 3511 schon ne Weile rumgetüdelt, am Ende aber aufgegeben und einen neuen gekauft. Die Variante mit der Luft und Joachims Adapter hatte ich da schonmal aufgebaut, damit lässt sich prima die Verbindung vom Steuerblock zum Zylinder testen, der Block als solcher aber nicht, oder? Ich würde diesmal gern einmal den Deckel abbauen, alles schön machen und dann nur einmal wieder zusammenbauen. Beim letzten Mal gabs da unzählige Versuche... ;)

2. Lenkunterstützung:

Bei ausgeschaltetem Motor haben die Spurstangenköpfe auf folgendem Bild extrem viel Spiel. Muss das so sein? Kann man den Lenkunterstützungszylinder selber abdichten oder ist das eher was für die Hydrauliker? Lässt sich die Ansteuerung für diesen Zylinder im ausgebauten Zustand überprüfen?

DSC01207.JPG

Ich bau jetzt erstmal die Kabine runter! Bis später..... :wech
 

Joachim

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Peter_S

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Nun gibt es doch eine positive Überraschung: Kein Öl im Wasser und kein Wasser im Öl. Dazu folgende Kompressionsmessergebnisse:

IMG_20201230_152514~2.jpg

Der 3511 hatte nach dem Tausch der Kolben und Büchsen auf allen 3 Zylindern 27 bar, gemessen mit demselben Messgerät. Allerdings verfügt der auch schon über einen Getriebeanlasser, ich könnte mir vorstellen dass der ein bisschen mehr Dampf erzeugt.

Ich bin jedenfalls zufrieden und werde den Motor so lassen wie er ist. Das passt! :like
 

Joachim

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Ist der schon mal gemacht worden?

Ansonsten zu den Werten:
upload_2020-12-30_22-0-2.png


Für einen so alten Schlepper ganz gut und vor allem relativ gleichmäßig.

1. Heckhydraulik:
Gibt es eine Möglichkeit den Hydrauliksteuerblock zu berprüfen oder überprüfen zu lassen?
Ist mir nichts bekannt, außer dem was im Zetormatic Handbuch beschrieben steht:
Innenkreis prüfen:
  • Hubwerk mit hoher Last voll anheben (Regelart P), Motor abstellen und beobachten. Normal sollte er auch nach 24 nur wenige cm abgesackt sein. Möglichst mit warmen Getriebeöl testen.
  • Oberlenkerregelung kann man in den Regelarten D und M per Brechstange testen. Dazu muss er laufen und dann hebelt man an der Oberlenkeraufnahme rum. Beim drücken muss er absinken und beim ziehen muss er anheben.
Außenkreis prüfen:
  • Um Pumpe inkl. Außenkreis zu prüfen am besten beim LaMa Druck und Durchfluss messen - die können auch schauen ob der Druck steht, und damit alles dicht ist.
  • Minimal-Home-Variante: Mannometer mit männl. Hydraulikstecker in die jeweilige Hydraulikbuchse und mit ca. 1.500 Upm Druck geben und schnell lösen. So sieht man den Druck und ob er ihn hält und das an allen Anschlüssen
Viel mehr kannst da extern nicht machen.

Kann man den Lenkunterstützungszylinder selber abdichten oder ist das eher was für die Hydrauliker?
Wenn man mal zugeschaut hat - keine Wissenschaft, es gibt fertige Dichtsätze. Aufpassen, es gibt 2 Zylinderarten mit unterschiedlicher Manschette am Kolbenrohr. Sonst sind die praktisch identisch. Für die Gelenkköpfe gibts Standardmaße, ebenso für die Steuerstange. Wissen was man tut sollte man dann im inneren, wo es um die Innenrohrabdichtung geht. Und natürlich arbeiten als sei es eine Einspritzpumpe, also sauber. Vorher gut von außen reinigen, dann die Einzelteile nach dem zerlegen säubern und dann wieder einbauen und dabei die Grundeinstellung machen.
Am Schlepper erfolgt dann die Feineinstellung um den Geradeauslauf zu steuern. Als Öl HLP68 oder HLP46 - niemals SAE 80W90, das geht im Winter schief. #
Häufig defekt: das Gelenklager an der Gabel hinten. Wenn das zickt sofort austauschen, weiterfahren kann dann teuer werden - die Lenkarme sind relativ teuer im Ersatz, das Gelenklager hingegen billig und schnell gewechselt.
Lenkzylinder dichten wir auch neu ab - weils entsprechend Arbeitszeit ist sind das inkl. all dann 134 € inkl. 16%MwSt + Versand (DHL / UPS jeweils ca. 7 Euro Netto).
Der Dichtsatz solo kostet 12,50 € inkl. Steuer, haben wir immer am Lager, sowie auch einige Ersatzteile zum Lenkhilfezylinder.
Wenn du den von Jihostroj hast, dann viel Spaß mit der Zylinderabdichtung beim montieren, die ist der Hass auf Erden verglichen mit dem anderen Zylindertyp wo das locker flockig geht. :D ;)
 

Joachim

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Wasserpumpe tropft aus der Kontrollöffnung
... ich bin nicht da, hab nichts gelesen, gehört. :lala :D

Kopfdichtung sieht an einer Stelle aus als würde sie nach außen durchlassen.
Dann kontrolliere nach dem abnehmen wenigstens die Ventilsitze und Ventilteller auf Verschleiß und mach nen Dicht-Test (Benzin/Petroleum).

mittlerweile bin ich aber ziemlich sicher dass die von Zetor stammt und es sich somit um einen 5718 handelt.
So schauts aus. Ist ein 5718 mit originaler Kabine:
zetor_5718 (1).jpg
 

Joachim

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Da wirst keinen mit echten Erfahrungen finden - O-Ringe wechseln und fertig am Steuerblock, die DBVs mitm Düsenprüfgerät abdrücken und den Hubzylinder kritisch betrachten dann noch abdrücken, auch das Steigrohr und fertig. ;)
 

Peter_S

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Wenn du den von Jihostroj hast, dann viel Spaß mit der Zylinderabdichtung beim montieren, die ist der Hass auf Erden verglichen mit dem anderen Zylindertyp wo das locker flockig geht

Ich hab leider keine Typbezeichnung gefunden.. :denk4 Erkennst du am Foto was das für einer ist?

IMG-20201231-WA0014.jpg

Braucht jemand ein gut gebrauchtes Thermostat für'n 5711? Ich hätte da eins abzugeben:) Kostet auch nicht die Welt ;)

IMG_20201231_101343.jpg

Am Samstag wird er getrennt, dann als erstes die Kupplung gemacht. Im Kupplungsgehäuse sieht's momentan noch ein bisschen komisch aus:

IMG_20201230_175926.jpg

Joachim: Wann öffnet denn der Lenkradabzieherverleih im neuen Jahr wieder? ;) Wenn ich dir am Samstag Abend eine Liste schicke was für die Kupplung alles gebraucht wird, würdest du ihn mit ins Paket legen? Ich brauch ihn auch nicht lange..

IMG_20201231_125445.jpg
 

Florian_7745

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Hut ab, der is ja wieder richtig sauber geworden :like

Der Lenkzylinder ist kein Hexenwerk, wichtig ist nur die Einstellung nach der Überholung.

Weiter so :like
 

Joachim

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Nein - das kann ich so nicht stehen lassen. Sorry.

Ich habe von den Lenkzylindern mittlerweile an die 25 Stück überholt, wobei das zu 80% mit zerlegen, reinigen, neuen Dichtungen und wieder sauber einstellen, zusammen bauen und einbauen getan ist, aber auch immer wieder mal einzelne Bauteile zu tauschen sind: Kolbenrohr bei Schäden an dessen Oberfläche, Federn, Kugelzapfen, Kolbenring oder Schieber um mal ein paar typische Teile mit Verschleißpotenzial zu nennen. Von den 20% sind die meisten erkennbar schon mal angefasst worden und dabei aus Unkenntnis vermurkst worden.
... was mir zugegebener Maßen beim ersten (zum Glück eigenen :D) auch passiert war. :lala :hmm
Bei nicht wenigen hat es offensichtlich schon an der Sauberkeit beim arbeiten am Lenkzylinder gemangelt, da fängt das Elend ja schon an. ;)

Bereits beim zusammen bauen kann man am Schieber bzw. dessen Feder "Mist" bauen wenn man nicht weiß worauf man zu achten hat und am Ende funktioniert er nicht richtig. Nach dem Zusammenbauen kann man am Zylinder selbst nur noch die Nullstellung des Schiebers verstellen sowie den Vordern Kugelkopf und die Steuerstange.

An der stelle wo man die Feder des Schiebers einbaut entscheidet sich ob er am Ende wie gewollt funktioniert oder die Hilfslenkung zu schwergängig oder gar nicht gängig ist. Ebenso muss man beim einbauen/einstellen des Kugelzapfens bisl wissen was man tut und die grobe Grundeinstellung des Kolbenrohres sollte man auch treffen.
Das einzig mMn. quasi nahezu Idioten-sichere ist die äußere Abdichtung des Kolbenrohres, wobei es hier bei einem der Zylinderversionen einen beim ersten mal gehörig in den Wahnsinn treiben kann (Jihostroj Zylinder). :D ;)

Zu guter Letzt - die Lenkung gehören wie die Bremsen zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen, bitte vorab schlau machen was man da tut oder besser lässt.
 

Joachim

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Wann öffnet denn der Lenkradabzieherverleih im neuen Jahr wieder?
Am 4.1. bzw. wenn du ihn sofort bräuchtest und abholen wolltest ... notfalls auch heute schon. ;)

Wenn ich dir am Samstag Abend eine Liste schicke was für die Kupplung alles gebraucht wird, würdest du ihn mit ins Paket legen?
Logo - ich weiß ja wo dein Haus wohnt. :D ;)
Das sagen se alle... :zufrieden2

Im Kupplungsgehäuse sieht's momentan noch ein bisschen komisch aus:
Schaut nach Öl-Wasser-Gemisch aus, zu viel Fett und natürlich Öl, was da nicht sein sollte. Also das übliche.
Braucht jemand ein gut gebrauchtes Thermostat für'n 5711? Ich hätte da eins abzugeben:) Kostet auch nicht die Welt ;)
Hat bis zum Ausbau funktioniert - das wäre was für Ebay Kleinanzeigen. Ist sicher orginal und mindestens 100 Euro wert. :totlach:lol
 

Peter_S

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Heute gings weiter, mit mittelmäßigem Erfolg. Das Trennen hinterm Motor lief wie erwartet unproblematisch, irgendwann lernts scheinbar jeder.. :) Bis Mittag sahs so aus als könnten wir gleich noch zum Joachim aufbrechen und das neue Material holen, daraus wurde dann allerdings nix. Weil: Beim Ziehen der inneren Kupplungswelle wurde die Sicht frei auf das Wellenende der Nutenwelle- welches irgendwie komisch aussah, wie eingelaufen. Nach Studium des Ersatzteilkataloges und kurzer Rücksprache mit Joachim war klar, dass dort wo bei meinem Traktor 2 ausgeleierte Lagersitze zum Vorschein kamen eigentlich 2 Nadellager hingehören. Die sind allerdings komplett rückstandsfrei verbraucht. Nix mehr da, weder im Gehäuse, noch im Öl- keine Ahnung wo die hingekommen sind. :hä

Naja, dann haben wir den Wagen halt nochmal zwischen Wechsel- und Verteilergetriebe getrennt, nützt ja nun alles nichts. Ging gut, Ausbau der Wechselgetriebewellen ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig- vor allem wenn die Version des Getriebes nicht ganz zur Version in der Ersatzteilliste passt. An sich sieht das Getriebe nicht schlecht aus, alles sehr leichtgängig, keinerlei Radialspiel in den Lagern, keine Lagergeräusche. Nur die beiden oben genannten Nadellager hats aufgerieben- hat da einer ne Erklärung dafür? Herstellungsfehler in den Lagern würde ich ausschließen, dann wäre vielleicht eins kaputt. Ein Gedanke war noch, dass durch eine schlecht eingestellte Kupplung irgendwie Druck auf die Lager kommt? Oder eine der 2 Wellen hat einen Schlag? Ich weiß es nicht.... :( Kurioserweise ist der Sicherungsring, der die 2 Lager in ihrer Buchse hält noch da, der dahinterliegende Distanzring aber auch weg. Spurlos verschwunden.... Was bleibt ist ein bisschen die Sorge, dass die verlorenen Lager nicht das ursächliche Problem sondern nur die Folge aus irgendeiner anderen Abnutzung sind. Dann zerfliegen die mir vielleicht bald wieder und ich weiß immernoch nicht warum! Zu erkennen war nix, zaubern kann ich auch nicht. Also: Probieren. Oder hat einer ne bessere Idee? Rundlauf an den Wellen messen? Hmm.......

So sehen meine 3 Trümmer jetzt jedenfalls aus:

DSC01230.JPG (Alles geht den Bach runter, das Lenkrad bleibt stabil!)

DSC01243.JPG

DSC01245.JPG (Mich würde mal interessieren wieviele solcher Dichtungen Joachim im letzten Jahr verkauft hat )

Hier die 2 "Lagersitze":

DSC01232.JPG DSC01237.JPG

Und noch ne Fachfrage: Weiß jemand was das für weiße Kunststoffklötzer sind? Genau an dieser Stelle weicht mein Getriebe von der Ersatzteilliste ab :denk2:

DSC01241.JPG DSC01242.JPG

Die Lager im Getriebe werde ich größtenteils erhalten. Ich sehe momentan keinen Grund die alle rauszuschmeißen, das Schrägrollenlager am Differential bleibt auch, sodass dort keine Einstellarbeiten nötig werden. Einzig das große Lager an der Nutenwelle, welches quasi das Gegenstück zu den verschollenen Nadellagern ist wird vorsichtshalber ersetzt. Wahrscheinlich hat das schon länger schräg Druck bekommen, da geh ich lieber kein Risiko ein. Und ein Ring für die Synchronkupplung sieht nicht mehr so ganz fein aus, der kommt auch neu:

DSC01238.JPG

Am Montag gehts in die Dreherei, mal sehen ob die an meinen Wellen was retten können... :like
 

Napi

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1x UTB 302 DTCE - IF
Das sieht ja mal richtig Übel aus :bibber, ich hoffe du kannst das Getriebe noch retten
 

Joachim

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Dabei wäre der an sich noch wie neu fast, wenn da nicht (vermutlich) was zwischen geraten wäre. Ei je... :denk3

Weiß jemand was das für weiße Kunststoffklötzer sind? Genau an dieser Stelle weicht mein Getriebe von der Ersatzteilliste ab :denk2:

Ich vermute mal, da hat jemand kreativen Ersatz für Distanzstücke gesucht und gefunden. Aber die scheinen ja sogar gehalten zu haben. :D

Oh ha - da ist aber doch schon einiges an Material weg - ich denke dort müsste man dann doch schon aufschweißen (Profi ran lassen), abdrehen und vermutlich auch induktiv etwas härten oder halt gleich was haltbares aufschweißen. So schlimm klang das am Telefon aber nicht gestern.
Gibts ja wie gesagt noch neu - aber kostet halt bisl was. Am Ende kennst du entweder nen Schweißprofi und guten Dreher oder die Nutenwelle muss neu.
 
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