Bericht K 50 Kugelkopf Anhängekupplung am Zetor und anderen Traktoren - zugelassen!

K 50 Pkw Kugelkupplung: Ich habe einen Zetor (UR1) und ...


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Mal kurz nur mein Bauvorschlag, kombiniert aus meinem Grundvorschlag und Benjamins abgenommener Variante, Benjamins Frästeilvorschlag und für Cramer Schlitten wie in den 90igern bei Zetor üblich...
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Wir haben aktuell kein Internet, nur Smartphone, daher jetzt nur abfotografiert...

Das ganze ist komplett oder in zwei Teilen nach unten heraus nehmbar.

Gerne her mit Vorschlägen oder gar Kritik, noch ist es nicht gebaut. 😉
 

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Hier mal die Maße für die hintere senkrechte Platte, um die statt einer normalen AHK-Platte an die Cramer Backen zu montieren.
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Das oberste Loch ist für die M20 Schrauben, das dritte von oben auch.
Das Loch dazwischen ist für die Arretierungsbolzen und die Feder dort und muss abgestuft ausgeführt werden.

Die unteren Löcher sind für eine Standard 56x83er Flansch-K50-Kupplung wie die folgende.

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Die hat A die volle Belastbarkeit, ragt B 200 mm nach hinten heraus und ist noch dazu 28 mm tiefer als normal.

Als Sollmaß für die Kugelhöhe gehe ich von 430 mm über dem Boden aus.
 

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Da die Stahlplatte vom Online-Handel leider von nem Maurer gesägt wurde (zu klein natürlich) war ich heute aufm letzten Drücker beim Metallbauer vor Ort.
Was soll ich sagen, hatte das passende Material da, und hat mir die Platte sogar spontan noch gebohrt und das alles für einen sehr fairen Kurs.
Dickes Danke an Metallbau Metzner in Schkeuditz. :)

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Gleich mal fix dran zur Probe (nicht angezogen) passt 1A
 

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Und das nimmt der TÜV ab? Wäre ja nur ein geringer Aufwand, das herzustellen.
 
Prototyp...
Man wird sehen... ich hoffe. :oops:

Durch die Abstützung die ja noch dran kommt, werden die 2 (!!!) stabilsten Punkte am Traktor genutzt die noch dazu voll Belastbar sind mit weit mehr als eine K50 je aushalten könnte. Die Flanschkupplung ragt weit genug nach hinten um die Lenkwinkel (hoffentlich) zu erreichen die gefordert sind.
Los drehen der K50 nicht möglich, alles geschweißt und geschraubt und vom Material deutlich robuster als jede Sprinter AHK.


Kurz um, mit der Abstützung dann, denke schon. Ich halt euch hier aufm laufenden.
Wenn ich jedoch zum Treffen ohne WoWa komme, dann gabs leichte Komplikationen. :lala :cool:





Was z.B. Scharmüller baut:
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hat nicht mal ne Abstützung und siehe Pfeile, das würde ich mir auch nicht trauen.
 

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Zuletzt bearbeitet:
Im Zweifelsfall rin wenig mehr geld ausgeben und den Stahl über einen örtlichen Metallhandel oder eben Metallbauer o.ä. beziehen und das ganze dann mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach EN 10204 ggf. Mit Umstempelbescheinigung, falls es zugeschnitten wird (und dabei die Herstellerstempelung abhanden kommt)

Vorher beim Sachverständigen, der es am Ende abnimmt, in Erfahrung bringen, welches Material genutzt werden soll. Also ob S235JR oder J0 oder S355 oder P265GH oder oder oder.

Das steht dann mit samt den Prüfungen und Zugversuch ect. auf dem Zeugnis.
 
Abstützung macht das Ganze natürlich komplizierter beim An- und Abbau - Du musst den Schlitten nach oben schieben während Du unten einfädelst. Bewegliche Abstützungen sind unzulässig und verschweißt ist das ziemlich unhandlich.

Wenn Du schaust welche Stützlast der Schlitten hat (>1t) dann ist die Abstützung komplett unnötig. Außerdem ist die Sicherung am Hitch-Zapfen ein Split ... was dann dafür sorgt, daß diese Art der Sicherung mit "0" also nicht vorhanden bewertet werden müsste.
Abstützungen brauchst Du technisch nur, wenn die Platte flach und zu dünn ist oder keine U-Form hat.

Scharrmüller verwendet hier viel zu große Schrauben - sieht nach M14 aus. 4x M10 8.8 sind ausreichend für 3,5t. Das ist sicher zusammen mit der Materialdicke der Grund warum die seitliche Öffnung nicht stört.

Aber warum nicht minimalistisch ?

Variante 1: Den Schlitten selbst entsprechend bohren und einen Kugelkopf direkt anschrauben. 9cm Tiefer ist günstig bei Brink zu bekommen - bis 17cm tiefer gibt's auch. Das geht nur, wenn die vorhandenen Bohrungen nicht mit den Neuen zusammenstoßen und dazwischen genug Luft ist. Eventuell die Kugelkopf-Bohrungen etwas nach unten in die Mitte zwischen die Zugmaulbohrungen versetzen.

Variante 2: Verwende ein 12mm U-Profil. Die Seiten ggf. auf 4cm kürzen - oben Bohrungen für den Schlitten - unten für den Kugelkopf - U nach hinten geöffnet.
Durch die U-Form wird keine Abstützung benötigt.
Diese Variante gibt es auch fertig zu kaufen für Landrover, Landcrusiser usw. und als universeller höhenverstellbarer Adapter bzw. Adapterplatte - gibt's mit und ohne Prüfzeichen.

Variante 3: Entspricht praktisch der Variante 2 aber Du verwendest den Schlitten vom Zugmaul und wählst das U so, daß das U oben zwischen Zugmaul und Schlitten geschraubt wird. Also sozusagen mit längeren Schrauben unter das Zugmaul. Unten dann den Kugelkopf dran. Also ein Schlitten mit beiden Systemen. Top aber natürlich auch schwerer als Original und Du musst die Abstände zwischen den Kupplungen so dimensionieren, daß Du den Kugelkopf auch wirklich anhängen kannst. Da müssen dann schon 15-20 cm Platz sein.

Keine "Schweißerprüfung" und einfachste Bauweise ... so mag ich das und bei bisher 5 gebauten Böcken auch der TÜV ...

Grüße Micha
 
Jungs... ;)
Bewegliche Abstützungen sind unzulässig und verschweißt ist das ziemlich unhandlich.
Verschraubt ist doch aber nicht beweglich - oder?

Wenn Du schaust welche Stützlast der Schlitten hat (>1t) dann ist die Abstützung komplett unnötig.
Der Stützlast ist 1 to.

Außerdem ist die Sicherung am Hitch-Zapfen ein Split ... was dann dafür sorgt, daß diese Art der Sicherung mit "0" also nicht vorhanden bewertet werden müsste.
Nein, beim Zugpendel ist das ein Splint, beim Hitch ist das ein Zapfen mit Verschraubung. Also fette Mutter mit Sicherungsblech oder halt eine Selbstsichernde. M24

Abstützungen brauchst Du technisch nur, wenn die Platte flach und zu dünn ist oder keine U-Form hat.
Das mit der U-Form ist interessant, und ja, die Platte ist an sich flach, ne Platte eben.
Ich möcht das auch abstützen, weil der Schlitten nie Spielfrei sitzt und ich die Konsole nicht durch sowas ausnuddeln möchte.


Variante 1: Den Schlitten selbst entsprechend bohren und einen Kugelkopf direkt anschrauben. 9cm Tiefer ist günstig bei Brink zu bekommen - bis 17cm tiefer gibt's auch. Das geht nur, wenn die vorhandenen Bohrungen nicht mit den Neuen zusammenstoßen und dazwischen genug Luft ist. Eventuell die Kugelkopf-Bohrungen etwas nach unten in die Mitte zwischen die Zugmaulbohrungen versetzen.
Die bei Brink hab ich auch gesehen, aber die baut recht kurz. Und genau da ist immer ein Problem beim Traktor. Ich hab die oben abgebildete, die kommt 20 cm nach hinten, was ich schon gern hätte.
Eine Platte entsprechenden Stahls ist freilich beschaffbar und könnte ich komplett über einen Metallbauer beziehen und anfertigen lassen. Wenn ich das ohne Abstützung bauen wollen würde, hätte ich hier auch gleich 30mm Stärke genommen und nicht "nur" 20 mm.

Variante 2: Verwende ein 12mm U-Profil. Die Seiten ggf. auf 4cm kürzen - oben Bohrungen für den Schlitten - unten für den Kugelkopf - U nach hinten geöffnet.
Durch die U-Form wird keine Abstützung benötigt.
Diese Variante gibt es auch fertig zu kaufen für Landrover, Landcrusiser usw. und als universeller höhenverstellbarer Adapter bzw. Adapterplatte - gibt's mit und ohne Prüfzeichen.
Wenn der Schlitten Spielfrei wäre, wohl die einfachste Lösung. :)

Variante 3: Entspricht praktisch der Variante 2 aber Du verwendest den Schlitten vom Zugmaul und wählst das U so, daß das U oben zwischen Zugmaul und Schlitten geschraubt wird. Also sozusagen mit längeren Schrauben unter das Zugmaul. Unten dann den Kugelkopf dran. Also ein Schlitten mit beiden Systemen. Top aber natürlich auch schwerer als Original und Du musst die Abstände zwischen den Kupplungen so dimensionieren, daß Du den Kugelkopf auch wirklich anhängen kannst. Da müssen dann schon 15-20 cm Platz sein.
Das kann ich mir gerade nicht so recht bildlkich vorstellen... :denk4

Im Zweifelsfall rin wenig mehr geld ausgeben und den Stahl über einen örtlichen Metallhandel oder eben Metallbauer o.ä. beziehen und das ganze dann mit Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach EN 10204 ggf. Mit Umstempelbescheinigung, falls es zugeschnitten wird (und dabei die Herstellerstempelung abhanden kommt)

Vorher beim Sachverständigen, der es am Ende abnimmt, in Erfahrung bringen, welches Material genutzt werden soll. Also ob S235JR oder J0 oder S355 oder P265GH oder oder oder.

Das steht dann mit samt den Prüfungen und Zugversuch ect. auf dem Zeugnis.
:ka: wer das so liefert, an Endverbraucher...


ps. komme zum Treffen eh solo, WoWa wird dieses mal noch am Bully hängen. Es ist also noch nichts passiert. ;)

So ist der aktuelle Stand, mal probeweise zusammen geschraubt.
- Maße der Stahlplatte siehe oben und ja, die wird noch gekürzt ist nach unten zu lang weil ich was Luft haben wollte für die K50
- K50 Kupplung siehe oben, Kugel Mitte bei 43,5 cm überm Boden (Oberkannte bei 46 cm, wie am Bully und Caddy)
- die großen M20 Schrauben sind die orignal Kramer Schrauben (10.9)
- die kleinen M10 sind 8.8er ESKA (DDR-Ware, aber neu)

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Ne merkliche Bewegung ist halt drin, weil der Schlitten nicht auf Null-Spiel funktioniert. Und genau das wollte ich mit der Abstützung minimieren.

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Die K50 Kugel ist von der Höhe her exakt in der Mitte der 4 Schrauben am Flansch. Und damit ca. 4-5 cm unterhalb der Schraubenmitte der Großen Schraube.
Hier sieht man auch gut, das die Platte von unten her noch gekürzt werden könnte.

Ohne Abstützung würde es die Sache freilich stark vereinfachen. :denk



Idee A:
Was wenn man nun hinter die Platte noch ein 120er U-Eisen (120x55x7) setzen würde, offen nach vorn, die 4 Schrauben von der K50 mit durch und noch mal oben 2 10er Löcher nebeneinander. Das U-Eisen wäre dann vollflächig am Flachstahl dran...
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so etwa...

Idee B:
Und statt des 120er U, vor die Platte 2 senkrechte 8er Flacheisen anschweißen (nicht durch geschweißt, versteht sich). Das würde die Platte nicht minder stabil mache wie ein U-Eisen.
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so, mal grob gezeichnet
 

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So, Fakten geschaffen. Plan B ist es nun erst einmal geworden - hatte noch 8er Flacheisen vom Schmied da, zufälig - war eigentlich für den THK 5 Gitteranhänger gekauft. Nu ja ... :)
Aktuell trocknet die Grundierung, nachher dann einmal schwarz noch drüber und fertig.
 
Für das Bisschen Wohnwagen allemal!
 
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Auf Bild 1 sind wenn man genau schaut die 2 8er Flacheisen auf der Rückseite zu sehen. Versuch macht kluch... ich bin optimistisch. ;)
 

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... das "U" kannst Du natürlich durch einen aufgeschweißten Stahl ersetzen - also perfekt gemacht ! Es geht ja nur darum, daß eine flache Platte durch ziehen und drücken schneller ermüdet. Kennt jeder vom Zaundraht - paar mal hin und her und er ist ab.

Beim Bungartz ist das am Bock auch so - in der Mitte ist ein Flachstahl mit 40mm Dicke 60mm Tiefe und 120mm höhe und 2x 17er Bohrungen der das Ganze trägt.

Wenn der Abstand zwischen unteren und oberen Löchern groß genug ist (bei mir nicht der Fall) dann kann man oben noch das Zugmaul ran schrauben.

Bei mir sind's 2 M17 Bolzen - also sicher mehr Spiel als bei Deinem Schlitten. Sobald Du praktisch etwas Stützlast drauf hast wackelt da kaum mehr was und bei einem auflaufgebremsten Anhänger dämpft die Auflaufbremse - da passiert die nächsten 30 Jahre kein signifikanter Verschleiß ...

... und mal ernsthaft ein Kipper oder 2 Heu-Anhänger an der Schiene belastet das System weniger als ein Wohnwagen - sicher nicht und da denkst Du ja auch nicht über eine Abstützung oder spielfreie Montage nach ... was schon allein wegen dem Zugmaul mit Bolzen nicht geht.

Ich finde Deine Konstruktion super und glaube nicht, daß der TÜV da meckert. Ggf. macht er eine Einzelabnahme und schlägt eine "TPSW"-Nummer auf der Platte ein damit die jederzeit mit der Abnahme abgeglichen werden kann.

20mm Platte ist fett ... normal sind 8-12mm und eben U oder aufgeschweißt ... da hast Du sicher genug Reserve.

Denk mal darüber nach die unteren Ecken der Platte ein paar cm. 45 Grad anzuschrägen. Die Platte ist ja bei Dir unter dem Traktor. Scharfe Ecken neigen immer zum hängen bleiben. Bei mir ist die Platte hinter dem Traktor und damit ist das kein Problem.
 

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Also...

der Test auf rund 570 km mit dem Wohnwagen verlief sehr positiv. Nix hat sich gelockert, nichts bewegt, nichts verbogen oder gerissen. Und vor Ort waren die Meinungen auch so, dass eigentlich schon die 2 cm Platte ohne Aussteifung gereicht hätte.

Auf dem Treffen gabs dann auch noch andere Lösungsansätze. Aber meiner funktioniert und ich bin zuversichtlich den eingetragen zu bekommen.

Angeregt wurde noch die 4x M8 Schrauben durch 4x 10er zu ersetzen. Das werde ich dann wohl noch machen, gerade wenn man den Haken dann doch mal richig auslasten möchte ist das sicher kein Fehler. :)
Edit - es sind schon M10er mit 8.8er Güte

Das Spiel vom Schlitten erwies sich als unproblematisch, da war kein einziges mal ein Schlagen oder so zu vernehmen.

Denk mal darüber nach die unteren Ecken der Platte ein paar cm. 45 Grad anzuschrägen. Die Platte ist ja bei Dir unter dem Traktor. Scharfe Ecken neigen immer zum hängen bleiben. Bei mir ist die Platte hinter dem Traktor und damit ist das kein Problem.
Das steht auf der todo Liste schon drauf. Jetzt wo die sich als tauglich erwiesen hat. :like
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnte man die Tüv Prüfung irgendwie speichern lassen? Dann wäre das nachbauen sicher einfacher...
 
Kann ich dann nur fragen, was da möglich wäre und was der Spaß kosten würde.
 

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