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Frage Zetor Proxima - Bremse hängt, Bremspedal blockiert

Holzwurm13

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Hallo Zusammen,
bei meinem Proxima Plus hab ich schon längere Zeit Probleme mit den Bremsen. Ab und an lässt sich das Bremspedal nicht mehr drücken, ist einfach blockiert. Letztes Jahr hab ich darum die beiden Hauptbremszylinder, also die an den Bremshebeln erneuert. Kurzfristig hat es etwas gebracht, Problem ist aber nicht behoben. Mittlerweile kann ich das Problem etwas eingrenzen:like.
Wenn das Problem auftritt ist der rechte Bremshebel komplett hart. Die rechte Bremse wird auch heiß. Bei entriegelten Fußbremshebeln kann dieser Druck durch wippen beider Hebel gelöst werden. Die Bremse hängt aber weiterhin.:(:(
Auftreten tut es nur beim Gebrauch des Forstanhängers auf ebenem Gelände, wo die Bremse eigentlich nicht heiß werden dürfte. Beim Einsatz des Forstkrans wird die Bremse immer ruckweise beansprucht, also die Traktorbremse muss die Vor- und Rückwärtsbewegungen die von den Kranbewegungen kommen aufnehmen. Kann dadurch die Bremse soweit zugerüttelt werden, dass sie nicht mehr selbstständig öffnet?
Hat irgend jemand eine Idee von wo dieser Druck im rechten Bremssystem kommen kann? Eventuell vom Anhängerbremsventil?
Würdet ihr die rechte Bremse einmal öffnen?
Joachim: Hast du ein Werkstatthandbuch wo die Bremse beschrieben ist? Kauf ich dir natürlich ab.

Hab auch schon erfahren, dass ich nicht der einzige bin mit blockierten Bremshebeln. Bitte meldet euch wer dies auch schon hatte. Besser bevor einmal ein Unfall passiert.;)

Wäre wirklich froh wenn dieses Problem einmal abgehackt werden könnte.

Beste Grüsse
Holzwurm 13
 

Joachim

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Puh... wegen dem Buch muss ich schauen, melde mich.

Wenn du sagst:
Bei entriegelten Fußbremshebeln kann dieser Druck durch wippen beider Hebel gelöst werden.
Bremsdruckausgleicher defekt?

Würdet ihr die rechte Bremse einmal öffnen?
Ich würde sagen ja. Vielleicht ist da schon das Quell allen Übels zu finden.
 

Holzwurm13

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Joachim; Danke für deine rasche Antwort. :)
Das mit dem Buch hat sich Gottseidank schon erledigt. Im " Werkstatthandbuch Getriebe" sind die Bremsen mit dabei. Aber halt leider nur der Montageablauf, Verschleißmasse sind keine angegeben.

Die Bremse werde ich öffnen, scheint ja kein Aufwand von Tagen zu sein. Dann sieht man auch einmal den Zustand der Bremsen. Bei uns in den Alpen werden diese doch mehr belastet als im Flachland und vor allem hängt ja mein Leben davon ab.

Wie darf ich deine Frage "Bremsdruckausgleicher defekt" verstehen? Dieser ist meiner Meinung nach im Hauptbremszylinder integriert. Ich denke dies ist auch der Grund des blockierenden Hauptbremszylinders.

20170317_201305.jpg
 

Z8245

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Ich würde auch auf den Druckausgleicher tippen. Zum leichteren finden: der ist in die
Bremsleitungen vom Geber zum Nehmer zwischen drin eingefügt (in Reihe). Normalerweise betätigt der auch das DL Bremsventil. Das bedeutet wenn der Ausgleicher hängt ist wahrscheinlich auch die Anhängerbremse zu. Die mechanischen Bremsen hängen eigentlich nur, wenn das Gestänge innen festgerostet ist. Das kann schon mal vorkommen ist aber relativ leicht von außen festzustellen.
 

Holzwurm13

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werde nächste Woche das Teil mal genauer anschauen. Bin gespannt ob ihr recht habt, hoffe es sogar.
 

Holzwurm13

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Hallo, habe nun mal von oben in die Bremse reingeschaut. Sieht soweit alles gut aus. Bremszylinder und Gestänge ist alles leichtgängig.
Kennt jemand die Verschleißgrenze der Bremslamellen (Ersatzteil Nr. 93-8515)?
 

Joachim

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Ist mir nicht bekannt. Aber war dein Problem nicht die blockierende Bremse? Wenn die verschlissen ist, sollte er doch schlicht schlechter Bremsen - oder? :denk2:
 

Holzwurm13

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nun hat es etwas länger gedauert bis ich das Problem gefunden habe. Es lag an dem Anhängerbremsbetätigungsventil.
Bei diesem waren die O-Ringe in einem sehr schlechten Zustand. Wenn die Handbremse angezogen wird, liegt bei diesem Ventil auf beiden Seiten Druck in den Druckluftleitungen an. Die Leitungen mit der Bremsflüssigkeit sind aber drucklos. Somit konnte bei angezogener Handbremse etwas Druckluft in den Bremskreis drücken und verhinderte dadurch im Hauptbremszylinder ein Öffnen des Ventils zum Vorratsbehälter.

Heute muss ich sagen, der Tausch der Hauptbremszylinder letztes Jahr war für die Katze. Aber Zetor sei Dank sind diese ja auch nicht so teuer.

beim Proxima Plus gibt es keinen separaten Bremsdruckausgleicher. Dieser ist direkt im Hauptbremszylinder integriert.

Die Bremse hab ich nicht geöffnet, nur von oben hineingeschaut. Sieht soweit ja alles gut aus.

Ist mir nicht bekannt. Aber war dein Problem nicht die blockierende Bremse? Wenn die verschlissen ist, sollte er doch schlicht schlechter Bremsen - oder?
Mein Problem war der Druck auf der Bremsleitung. Daduch konnte das Bremsdruckausgleicherkügelchen im Hauptbremszylinder nicht angehoben werden und das Bremspedal war blockiert. Und die Bremse war natürlich auch ein bischen angezogen und wurde dadurch heiß.

Ich hoffe, dass ich zumindest für die technisch Begabten unter euch (denke fast 100%):) halbwegs verständlich formuliert habe. Denn dieses Problem hatten ja schon mehrere. Hab aber noch von keinem gehört, wie er das Problem wirklich gelöst hat.

Eine Frage hab ich dennoch. Wie lange dauert es bei euren Lieblingen bis die Bremse wirklich ganz offen ist. Also wenn ich von hinten unter die Kabine schaue, so sehe ich wie sich der Hebel beim Bremsen schließt und sich danach wieder öffnet. Dieser Bremshebel wird ja nur durch eine ganz schwache Feder nach oben gedrückt und muss die Bremsflüssigkeit zurück drücken. Bei mir ist die Bremse sofort offen, aber bis der Hebel ganz oben am Anschlag ist, dauert es danach doch einige Sekunden. Aber dies macht vermutlich nichts aus.
Die Bremse öffnet sofort, und zieht auch gleichmässig.
 

Joachim

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Moin,

Ich kann jetzt nichts zu den Reaktionszeiten der Scheibenbremse sagen (ich denke mal darum geht es ja hier) - aber bei der Trommelbremse geht das ausdrücken und zurück ziehen sehr schnell, da dies die zwei strafffen (Straff mit drei "f" :D ) Federn an den Bremsbacken je Seite erledigen.

Bei den Trommelbremsen gibt es meist diese Verdächtigen:
- Bremsleitung irgendwo gedrückt, geknickt > schlechter Rücklauf
- Bremsschlauch innen aufgequollen (Alters bedingt) > schlechter Rücklauf
- Bremsdruckausgleicher defekt/fest (egal ob nu separat oder integriert, die Funktion ist ja die gleiche) > schlechter Rücklauf und ungleichmäßige Bremswirkung
- Hauptbremszylinder innen undicht > Pedal hat keinen festen Druckpunkt, Bremse löst langsamer
- und nicht zu vergessen: fest sitzende Bremsbackenbolzen (Kupferpaste hat sich hier bewährt) und arg angegammelte Radbremszylinder (ohne Bremsenpaste montiert)

Aber ok - dein Problem hat sich ja geklärt. Von der UR1er Einkreisbremse kenn ich so ein Verhalten bisher nicht.

Es lag an dem Anhängerbremsbetätigungsventil.
Bei diesem waren die O-Ringe in einem sehr schlechten Zustand.
Du hast aber nicht zufällig auch Fotos davon gemacht?
Bzw. generell Fotos von der Bremsanlage?
Was waren für Ringe verbaut? NBR oder was vesseres?
Und ich frag mich, wie die Ringe bei so einem jungen Traktor schon hinüber sein können... :denk2:
 

Holzwurm13

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20180721_153813.jpg Hauptbremszylinder mit den 2 oben diagonal verlaufenden Leitungen für den Druckausgleich



20180716_182941.jpg 20180716_194247.jpg 20180716_192729.jpg
Anhängerbremsventil.

Und ich frag mich, wie die Ringe bei so einem jungen Traktor schon hinüber sein können...
Das frag ich mich auch. Beim Foto mit dem Kolben ist beim kleinen Durchmesser die Bohrung zwischen den O-Ringen zu sehen. Diese war total verdreckt, und diese O-Ring sahen schlimm aus. Dreck macht auch "jungen O-Ringen" das Leben schwer. Zum Material der Dichtungen kann ich leider nichts sagen.

Die Bremsleitungen sehen innen generell nicht gerade sauber aus. Hab mir schon überlegt ob ein Lufttrockener etwas bringen würde. Hat da jemand Erfahrung.

Blick von oben in die Bremse
20180716_120242.jpg
 

zetor3340

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Wie regelmäßig wurde die Bremsflüssigkeit gewechselt ? Dreck kann ja nur an der einfüllöffnung reinkommen, ist da alles sauber und ganz?

Ich würde das System mit frischer Bremsflüssigkeit spülen bis nur noch saubere Flüssigkeit raus kommt. Was ist die Idee mit dem Lufttrockner ?

Grüße
 

Holzwurm13

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Bremsflüssigkeit musste ich jedes Jahr für die TÜV Überprüfung tauschen. Siedepunkt war immer zu niedrig.:( Darum hab ich jetzt auch den Behälter in die hoffentlich trockenere Kabine verlegt. Foto folgt.
Also die Bremsflüssigkeit ist jetzt gespült und neu.:)

Ich würde das System mit frischer Bremsflüssigkeit spülen bis nur noch saubere Flüssigkeit raus kommt. Was ist die Idee mit dem Lufttrockner ?
Da hab ich mich ungenau ausgedrückt. Die Bremsflüssigkeitsleitungen sind bzw. waren immer sauber, auch die Bremsflüssigkeit war immer sauber. Aber die Druckluftleitungen sind innen ein bischen vergammelt. Der Gedanke vom Lufttrockner ist die Druckluftleitungen sauberer bzw. trockener zu bekommen. Denn im oben gezeigten Bild kommen die Druckluft mit der Bremsflüssigkeit ja sehr nahe zusammen. Daher wird auch die kleine Bohrung verdreckt gewesen sein. Diese führt ja auf die Seite der Druckluft.
 

Z8245

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Ein Lufttrockner kann helfen. Mein Nachbar hat hier mit seinem JD ein ähnliches Problem. Hier setzen kleine Rostpartikel vom DL-Kessel immer wieder den Steuerschieber des Anhängerbremsventiles fest. In der Folge verliert er dort ständig Druckluft - mit allen negativen Folgeerscheinungen. Er hat dieses Problem noch nicht in den Griff bekommen.
Die Hauptbremszylinder sehen ähnlich aus wie die von meinem 8245. Nur die Verrohrung ist wohl anders.
 

Z8245

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Was mir noch eingefallen ist: Könnte es sein dass die erwähnte kleine Bohrung eventuelle Druckluft Leckagen des Zylinders nach außen ableiten soll?
 

Joachim

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@Holzwurm13
Nur mal zur Veranschaulichung - bez. Druckausgleich:

upload_2018-8-9_10-16-50.png
24888-4f1e4f873b3168d67199381057d37939.jpg

Quelle: Bild 1 Zetor Rep. Handbuch, Bild 2: @Holzwurm13

EDIT: Bild 2 hinzugefügt
 
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Z8245

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Die Bremszylinder vom 8245 sehen doch anders aus. Die haben oben den Höcker nicht. Dafür hängt der Druckausgleicher unten am Getriebe. Der betätigt dann das Ventil für die Anhängerbremse.
 

Joachim

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Das Schnittbild bezieht sich auf diese Bremszylinder vom Proxima:
24888-4f1e4f873b3168d67199381057d37939.jpg


Siehe Beitrag Nr. 10 hier im Thema ;)

Die Bremszylinder vom 8245 sehen doch anders aus. Die haben oben den Höcker nicht. Dafür hängt der Druckausgleicher unten am Getriebe. Der betätigt dann das Ventil für die Anhängerbremse.
Ja, wie bei der UR1 halt auch. :like Aber beim Proxima und sicher auch den anderen aktuelleren Modellen ist das halt anders gelöst worden. Ein Bauteil weniger = kostengünstiger.
 

Holzwurm13

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Lang ist es gegangen bis ich endlich mal ein Foto mache. Liegt auch daran, dass ich meist über das Handy bei Euch bin, aber halt unregistriert, und da übersehe ich auch öfters mal was.
20180903_151339.jpg
Der Bremsflüssigkeitsbehälter ist nun im Trockenen, hoffe dass dadurch kein Wasser mehr in den Behälter kommt. Bisher läuft die Bremse genau so wie sie soll. Hab den Traktor aber die letzte Zeit auch nicht wirklich viel genutzt.

Joachim: Danke für die Zeichnung vom Zylinder. Den Druckausgleicher im Kolben hab ich nicht gesehen. Es gibt immer wieder Dinge, die in einer Zeichnung besser erkennbar sind als wenn das Teil vor einem liegt. Wie funktioniert der Druckausgleicher eigentlich?
 

fredv

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ich habe das Problem das bei meinen Proxima beim beim lösen des betätigten Bremspedal Luft oben aus den Bremsflüssigkeitsbehälter gedrückt wird (kurzer Stoß)
Das ganze kommt vom Anhängerbremsventil
Woher bekomme ich den Reparatursatz für dieses ?
 

Joachim

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z.B. bei uns, Ersatzteilhandel Weisse. ;)
Der Satz wäre 11-teilig und würde ca. 70 Euro kosten.

Edit: gibt da scheinbar 2 verschiedene Sätze, einen mit 11 und einen mit etwas über 20 teilen - preislich aber recht ähnlich. Vom oben zerlegt gezeigten ausgehend würde ich zum 11-teiligen tendieren, aber es gab halt auch verschiedene Anhängerbremsventile (Hersteller und dann 30 oder 40 kmh Ausführung).
 
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