Bericht Zetor 6745 Komplett-Instandsetzung (Beschreibung und viele Fotos)

Christian 5211

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Am Zylinderkopf usw. wirds dann aber doch heißer. Schick mal nen Link zu der Grundierung.........für den Motorblock ist diese ja dann ne Option.
 

Joachim

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Meinst du die Lackierung vom Motor hält den Betriebstemperaturen stand? Normale Grundierung ist dafür eher ungeeignet.
Ich war auch so jung und forsch und hab den Motor einfach mit Kunstharzlackierung grundiert und lackiert. Bisher hält das. Was hingegen nicht hält ist der Thermolack auf Krümmer und Auspuff. Der hat sich verdampft... ;)

Sicher Wäre ein Thermolack besser geeignet, aber bekomm den mal in den entsprechenden Farbe, die Rico brauch. Oder kennst du dafür Bezugsquellen? Dann wäre das was fürs Lexikon, Christian. :like

Grundierung: Mipa KH Rostschutzgrund braun
Lack: Mipa KH Landmaschinen Lack
 

Rico

Fritz Meier
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Fritz Meier
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Nach langer Suche und vor allem Stille in dem Thema hier, habe ich endlich eine Kabine für meinen 6745 gefunden. Angeboten wurde eine Kabine, die optisch noch gut aussieht (Bilder folgen). Da aber beim Wechsel vom Cabrio auf Kabine noch einiges mehr mit zu wechseln ist, brauchte ich natürlich auch diese Teile. Das waren unter anderem Pedale, Tank, Armaturenbrett und Tragrohr. Der Verkäufer hatte Bilder eingestellt und auf diesen war im Hintergrund ein komplettes Getriebe mit Endantrieb und Portalen zu sehen. Inklusive den von mir benötigten Teilen. Also fragte ich, ob ich die Teile abbauen kann und mit kaufen kann. Das wollte er aber nicht, wollte nur komplett verkaufen. Also preislich noch ein wenig verhandelt und dann den Kauf und die Abholung vereinbart. Ein Freund wollte mir seinen Sprinter zum Holen leihen, leider fiel dieser dann aus, sodass ich mit zwei Autos und zwei kleineren Anhängern nach Tschechien fuhr. Mit dabei waren @Rici, meine Mutter und mein Vater. Zu fahren hatten wir insgesamt rund 970km. Am Ziel angekommen wurden wir freundlich empfangen, man bot uns etwas Gebäck und Trinken an. Dann wurde aufgeladen. Erst die Kabine, dann auf den zweiten Anhänger das Getriebe. Dann wurde uns der Stolz des ganzen Hofes vorgestellt; ein sehr gut erhaltener und voll im Einsatz befindlicher E524 Mähdrescher. Als wir uns noch ein wenig unterhalten hatten ging es auf die Heimreise. Leider hatte sich im Endantrieb in den Seiten, welche die Bremstrommeln beherbergen, Wasser angesammelt und sich mit Ölresten vermischt. Das lief damm beim ersten Berg über den ganzen Anhänger und die Straße. Waren bestimmt so 3 bis 4 Liter. Zum Glück war der Berg die Hofeinfahrt und die Leute vom Hof kamen gleich und haben alles wieder sauber gemacht und die Öffnungen (Allradantrieb fehlte -> Loch im Getriebe) mit Lappen verstopft und mit Spanngurten gesichert. Dann konnten wir ca. 1h später unsere Heimreise antreten. Die Fahrt war lang, aber wir sind dann gut angekommen. Am nächsten Tag haben wir abgeladen mit einem "Allrad-Geländestapler". Von dem war ich ehrlich gesagt maßlos enttäuscht. Er hatte keine Differentialsperren und rutschte schon auf ebener Erde. Man konnte ihn nur mit Säcken unterlegen zum Ziel manövrieren. Dann haben wir die Kabine abgeladen und dann das Getriebe.
Jetzt hab ich also endlich eine Kabine und die wurde auch schon angefangen wieder herzurichten.
@Rici setzt dann hier noch Bilder rein. Ich war zu aufgeregt, um welche zu machen :p
 

Rico

Fritz Meier
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Hier die Bilder.
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Rico

Fritz Meier
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Zwischenzeitlich habe ich ein paar Teile zum Verzinken gebracht.
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Dann konnte ich die Wellendichtung vorn an der Kurbelwelle wieder montieren und die Riemenscheibe aufsetzen.
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Die Achse habe ich auch weiter zusammen gebaut. Als erstes die einzelnen Planetenradsätze zusammenbauen.
Dazu zuerst die Messingbuchsen in die Achsfäuste einpressen. Auf die Buchsen musste ich leider sehr lang warten, weshalb es erst jetzt weiter gehen konnte.
Die Buchsen sin wahrscheinlich untermaßig gefertigt, um sie auf die eigene Welle anpassen zu können. Jedenfalls habe ich 6 Stück versucht und alle waren im Innendurchmesser zu klein. Daher habe ich diese mit dem Dremel und einer Schleifbürste aufgearbeitet. Immer ein Stück abgeschliffen und die Welle eingesteckt so weit wie es ging. Dann wieder nachgearbeitet bis es passte.
Aufpassen beim einschlagen der Buchse, dass die Böhrung des Ölkanals an der richtigen Stelle sitzt.
20170913_153139.jpg 20170913_153149.jpg 20170913_154755.jpg 20170913_155400.jpg 20170913_155420.jpg
Als nächstes wurde der Wellendichtring aufgeschlagen und die Blindstofen der Bohrungen zum Abdrücken der Achsfaust vom Planetenradgehäuse einsetzen. Bei neueren Modellen ( 7045 und neuer) sind an dieser Stelle zwei Wellendichtringe je Seite verbaut. Diese sind aber schmaler (7mm Dicke), nbei mir sind es 12mm. Da sieht man wieder den Fortschritt im Detail.
20170913_194248.jpg 20170913_194225.jpg
Dann Schutzplatte aufsetzen und die Schrauben mit Sicherungsblechen festziehen.
20170913_194306.jpg 20170914_151421.jpg 20170914_154449.jpg 20170914_155219.jpg
 

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Danach wird das Planetenradgehäuse komplettiert. Das, heiß den Außenring mitsamt Dichtungen aufsetzen (Achtung! Orientierung beachten). Danach unbedingt die Sicherungsmuttern der Radumlaufbolzen mit Sicherungsblechen montieren. Das ist danach nicht mehr möglich.
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Danach das obere Gehäuse mit Dichtung und Außenring des Lagers 30212 aufsetzen.
20170914_172023.jpg 20170914_172114.jpg 20170914_172232.jpg 20170914_172714.jpg 20170914_172722.jpg20170914_171652.jpg20170914_175043.jpg
Danach den Innenring des Lagers 30212 aufsetzen und die Anlaufscheibe mit Hakenmutter KM11 montieren. Mit dieser Mutter wird jetzt das Axialspiel eingestellt. Es sollte bei 0 bis 0,05mm sein. Beim Festziehen der Mutter den Radstern drehen, damit sich auch das untere Lager setzen kann.
20170914_175250.jpg 20170914_180454.jpg 20170914_181453.jpg
Danach das Sicherungsblech und die zweite Hakenmutter KM11 aufsetzen und festziehen. Die Nasen des Sicherungsblech in die Nuten der Hakenmuttern biegen, um die muttern gegen Lösen zu sichern.
20170914_181616.jpg 20170914_181757.jpg 20170914_182153.jpg
Dann kann der Deckel mit Dichtung montiert werden.
20170914_191350.jpg 20170914_183117.jpg
Das bei beiden Baugruppen machen. Fertig sieht es so aus.
20170914_183508.jpg

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Dann kommen als erstes die Blechdeckel in die Lagersitze der Achse und danach die Außenringe der vier Lager 32307. Wichtig: Auf den Packungen der Lager die Einbauposition beschriften, da die Außenringe auf die Innenringe angepasst sind. Diese sollten also nicht untereinander vertauscht werden.
20170915_161534.jpg
Dann werden die Halter der Lenkzapfen vorbereitet, indem man die Lager 32307 auf den Zapfen aufschlägt.
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Die oberen Lager können auch schon vorbereitet werden.
20170918_101459.jpg 20170918_101737.jpg
Danach können die Endantriebe an ihre Einbauposition gehoben werden. Die Gummidichtungen nicht vergessen! Dann die Lagerschalen komplett mit Fett füllen.
20170918_094420.jpg 20170918_090805.jpg 20170918_101853.jpg
Dann als erstes die unteren Lager verschrauben. Dann oben die Bolzen mit den Lagerinnenringen einschlagen. Nun muss mit Beilagscheiben (verfügbar in 0,1mm, 0,3mm und 0,5mm Stärke) das Lagerspiel eingestellt werden. Allerdings sollen diese Lager kein Spiel mehr aufweisen, sondern eine Vorspannung von ca. 0,1mm. Die Stärke der Beilagscheiben kann mit der Formel im WHB berechnet werden.
Danach links den Lenkzapfen und rechts die Halteplatte des Lenkungsdämpfers montieren.
20170919_110936.jpg
Dann habe ich die Spurstange montiert und anschließend die ganze Achse noch einmal lackiert.
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Joachim

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Und ich wollte schon nach den Fotos fragen... :D ;)

Da hast du ordentlich Arbeit mit der Vorderachse gehabt, aber ich denke mal nur so hast du mit höchster Wahrscheinlichkeit auch Ruhe, für sehr lange Zeit. Ich werde das Thema mal oben anpinnen, denke mal gerade die Vorderachsarbeiten sind so ja eher selten zu sehen und beschrieben. :like
 

Rico

Fritz Meier
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Ein Tipp noch von mir zu dem Fett welches du verwendest, nimm mal das LZR 2 Fett (Langzeitfett) das wird auch nach 2-3 Jahren nicht Hart das verwenden wir nur noch.
Bei den einfachen Fetten hatten wir immer das Problem das es mit der Zeit fest wird besonders an der Heupresse, haben immer wieder schmiernippel ausbauen und reinigen müssen.

Sonst Hut ab :like weiter so.
 

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Danke für den Tipp Peter. In letzter Zeit konnte ich ein wenig weiter machen Am Trecker. Erstmal die Achse komplettiert.
20170925_155308.jpg 20170925_155317.jpg 20170925_164048.jpg 20170925_164043.jpg
Es sollte der Motor an die Achse geschraubt werden. Dazu musste ich erstmal die Aufnahme an der Achse anbringen. Also Buchsen einpressen, neuer Herzbolzen rein und alles ordentlich befestigen. Die hintere Buchse wird vom Motorblock gehalten, die vordere von einem Sicherungsring. Der Herzbolzen selbst wird über eine Sicherungsschraube an seinem Platz gehalten.
20170925_171227.jpg 20170925_171257.jpg 20170925_171603.jpg 20170925_171611.jpg 20170925_173302.jpg 20170925_174635.jpg 20170925_174648.jpg 20170925_174847.jpg
Jetzt kam der Motor.
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Mit dem Getriebe ging es weiter.
 

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Die Kupplungsfinger wurden eingestellt und dann kam das Getriebe. Das musste allerdings erst komplettiert werden. Die Ausrücklager wurden eingebaut. Erst das kleine für die Fahrkupplung. dieses wird mit einer Feder belastet und dann mit einem Ring un einem Sicherungsring gesichert.
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Dann das große für die Zapfwellenkupplung. Dieses wird durch zwei Federn zurückgehalten.
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Dann kam die Zusammenführung.
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Halber Traktor steht schon mal ;).
 

Rico

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Zwischenzeitlich habe ich schon mal die Zapfwelle vorbereitet. Altes Lager runter, neues drauf.
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Dann die Dichtflächen der Gehäuse vorbereitet und die Dichtung verbaut.
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Die Gehäuse zusammenschrauben. Wichtig, man sollte vorher, also bevor man die Schrauben anzieht, die Ritzelwelle mit Buchse einbauen, damit die Bohrungen passen, später könnte man sonst Probleme bekommen, die Buchse durch beide Gehäuse zu schieben. Dann die Schrauben anziehen und dann kann die Buchse wieder raus. Die Schaltwelle für die Hydraulikpumpe bzw. Zapfwelle habe ich schon ins Gehäuse gelegt. Später wird das schwierig, wenn erst einmal Differential und Pumpendeckel verbaut sind. Danach hab ich dann die Zapfwelle in die Hohlwelle eingefädelt und mitsamt Lager montiert.
20171014_163438.jpg 20171014_163444.jpg 20171014_165456.jpg 20171014_165502.jpg20171014_170327.jpg 20171014_170323.jpg
Als nächsten heißt es Ritzelwelle und Tellerrad einbauen. Das aber nur zur Probe, da ja zwischen Buchse und Gehäuse die Distanzscheiben gelegt werden, um die richtige Lage des Ritzels zum Tellerrad zu erreichen. Bei mir waren es 2x 0,2mm. Wenn die Einstellung der Distanzscheiben abgeschlossen ist, kann man die Zahnräder für die Untersetzung bzw. Allrad einbauen.
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Dann das Ritzel mit Buchse verschrauben. Ich hab die Schrauben mit Schraubensicherung eingebaut, da bei der Demontage der Buchse eine Schraube schon fast 1cm von allein herausgedreht war. Wenn die ins Getriebe fällt gibts aua :eek:.
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Um das Differential montieren zu können, müssen die Lagerdeckel vorbereitet werden. Dazu die Außenringe der Lager einpressen. Wichtig dabei, die Lagerringe nicht vertauschen, da diese auf die inneren Lagerringe angepasst sind.
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Dann Differential in das Gehäuse einsetzen. ich habs mit dem Kran erledigt. Dann können die Lagerdeckel montiert werden. Beim Einbau auf die Orientierung des Deckels achten. Dieser hat 3 kleine Bohrungen. Zwei mit Gewinde, diese sind für die Sicherung der großen Stellmuttern, mit denen die Lage und das Spiel der Lager eingestellt wird. Und dann noch eine kleine Bohrung ohne Gewinde. Diese ist die Ölbohrung. Diese muss unten sein, so wie auf meinen Bildern zu sehen.
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Wenn man soweit ist, werden die zwei Lager des Differentials eingestellt. Zwei Werte sind dabei zu ermitteln und einzustellen:
1. Das Lagerspiel der Schrägrollenlager. Dieses sollte laut Zetor bei 0-0,05mm liegen. Hier der Link zum Video:
Gehe zu: https://youtu.be/KH7W7WDoh84

2. Das Spiel zwischen Tellerrad und Ritzel. Dieses sollte lau Zetor bei 0,2-0,3mm liegen. Hier der Link zum Video:
Gehe zu: https://youtu.be/sQCRMJrVwC8

Es lässt sich kein Wert nacheinander einstellen, man muss diese parallel einstellen, bis beide Werte passen.
20171015_150621.jpg 20171014_170404.jpg
 
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Weiter ging es mit den äußeren Deckeln, welche das Differentialgehäuse gegen die Portale abdichten. Der linke Deckel ist schnell gemacht. Dichtung drunter und anschrauben. Beim rechten muss man noch die Betätigung der Differentialsperre einbauen. Ich hab diese auch neu abgedichtet, sind zwei O-Ringe verbaut.
20171015_160319.jpg 20171015_143422.jpg 20171015_143917.jpg 20171015_144103.jpg 20171015_154728.jpg 20171015_154735.jpg 20171015_155505.jpg
 

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Nächster Schritt war die Schaltstangen alle einzubauen. Als erstes die Schaltstange für die Untersetzung. Dann die drei für die Gänge, diese gleichzeitig einlegen, sonst wirds nichts ;).
Nachfolgend die Schaltstange von Hydraulik und von der Zapfwellenumschaltung.
20171015_160655.jpg 20171015_162303.jpg 20171015_162315.jpg 20171015_162329.jpg 20171015_162338.jpg 20171015_162346.jpg 20171015_162400.jpg 20171015_181912.jpg

Weil ich im Moment noch auf einen Dichtsatz für den Hydraulikdeckel warte, hatte ich nebenher schon mal vorn weiter gemacht.
20171018_114107.jpg 20171018_120703.jpg 20171018_164303.jpg 20171023_193133.jpg

Auch den Allradantrieb habe ich weiter vervollständigt. Hier die Halterung des vorderen Kreuzzapfens. Diese wird mit Dichtung verbaut und dichtet so die Ritzelwelle zur Antriebswelle ab.
20171024_173921.jpg 20171024_173941.jpg 20171024_174939.jpg
 

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Wie schon erwähnt, bearbeite ich gerade den Hydraulikdeckel. Dieser hat überall geschwitzt und was nützt die ganze Arbeit am Traktor, wenn man das Ding dann nicht auch noch überarbeitet. Also erstmal zerlegt. Als erstes den Filter ausgebaut. Der sah natürlich so aus wie erwartet, total zu mit Metallschlamm und -spänen. Und dann ging es Schritt für Schritt weiter beim Zerlegen.
20171018_230522.jpg 20171018_230535.jpg 20171018_231606.jpg 20171018_233539.jpg 20171018_233551.jpg 20171018_233609.jpg 20171018_233616.jpg 20171018_233626.jpg 20171018_233633.jpg 20171018_233755.jpg 20171018_233807.jpg 20171018_233825.jpg 20171018_234747.jpg 20171018_234752.jpg 20171019_102607.jpg 20171019_104958.jpg 20171019_110027.jpg 20171019_110849.jpg 20171019_111203.jpg 20171019_111210.jpg 20171019_111443.jpg 20171019_113122.jpg 20171019_115401.jpg 20171019_120519.jpg 20171019_120524.jpg 20171019_120943.jpg 20171019_121138.jpg 20171020_090323.jpg

Lackiert wurden die Teile auch gleich. Als nächstes folgt dann der Zusammnbau.
20171020_105210.jpg 20171018_230948.jpg
 

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Die Riemenscheibe der LiMa wird doch noch lackiert oder? Oder verzinkt? :D ;)
 

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