Bericht Zetor 2011 (Bj. 1967) Instandsetzung, Reparatur, Erfahrungsbericht

alpenmann10

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Würde mich nicht wundern wenns tatsächlich ein Kombiproblem wäre. Allerdings haben wir ja nun grad nicht so die super Themperaturen und dann der heftige Lüfter könnten meine ich die Themperatur auch nict so richtig steigen lassen - zudem wirst du ja auch nicht grade nen schweren Anhänger gezogen haben, so daß die Motorleistung sich auch noch in Gremzen hielt.
Bin echt mal gespannt.
 

zetor2011

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Hallo Joachim
Der 6er gehört meines Wissens auch nicht zum 2011 wie du sagst gab gibt es nur noch die vierter kompie aus den 2 Lüftern. Ich habe nur einen 2er drauf und ein neues Termustat mit Sonde genommen. Ich denke auch der 6er zu viel Luft macht im warstensinne des Wortes. Hast du nicht ein Kühlerroll das würde ich dann mal runter machen.
 

manne63

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Manfred
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Hauptverdächtiger ist meiner Meinung nach das Thermostat. Es darf bei 40Grad nur minimal Waser durch den Kühler laufen weshalb der Lüfter nicht so eine große Rolle spielt.
 

Joachim

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Das Thermostat schließt normal ja komplett. Das ist dann zu 99% dicht. Da hast du Recht Manfred.

Ich hab heute´eine Pappe vorm Kühler gehabt die diesen zu 90% abschirmt. Mit Gegenwind bei ca. 7°C Außentemp kam er dennoch nur gerade so an die 40°C ran. Heimwärts dann bei 11°C und Rückenwind hab ich es auf 44°C geschafft.

Also stehen heut noch 2 Sachen auf dem Plan:
  1. nach dem Thermostat sehen
  2. wenn das mal draußen ist, gleich den Tropenlüfter runter und einen neuen originalen 2-flügeligen Lüfter drauf
... ist halt praktisch, wenn man die Teile gleich am Lager hat. :D ;)

Ich denke auch, das der Hauptverdächtige das Thermostat ist, denn anderenfalls würde der Kühler sich ja nicht gleich dem Motor aufheizen. Der Lüfter tut halt noch sein übriges dazu.

Hast du nicht ein Kühlerroll das würde ich dann mal runter machen.
Ich hab so viele, das ich die verkaufen muss. :D ;) Ne im Ernst, ja auch da schau ich mal ob sich da was machen lässt. :like
 

Joachim

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Zwischenstand:

Ein Thermostat ist drin und es ist kalt geschlossen. Ich koch das jetzt mal und schau wann es öffnet.
20191006_165645.jpg 20191006_165728.jpg

Allerdings war es auch hier, schwimmend verbaut, das darf so auch nicht sein, dieses, sollte es noch funktionieren, oder ein neues wird im Sitz eingeklebt (Dirko HT).

Na mal schauen.

Christian, alles gut, ich hab nur rum gealbert.
 

Joachim

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Thermostat ist ok, würde ich denken:

Vorweg - das Infrarot Thermometer war nicht auf Wasser umgestellt, es zeigte ca. 6°C zu wenig an (verglichen mit Kochendem Wasser). Das gesponserte Stabthermometer versagte komplett, es zeigte bei ca. 18°C fließendem Wasser -13°C an, als ca. 30°C zu wenig, und somit bei kochendem Wasser nur 70°C...

Los gehts:
20191006_173325.jpg
Kurz nach anschalten des Herdes, daa Thermostat ist geschlossen.

20191006_173847.jpg 20191006_173853.jpg
ca. 68°C, noch ist das Thermostat geschlossen

20191006_174002.jpg 20191006_174035.jpg
ca. 77°C, das Thermostat beginnt zu öffnen

20191006_174054.jpg
87°C, das Thermostat ist deutlich sichtbar geöffnet

20191006_174206.jpg
knapp 90 °C ...

20191006_174313.jpg
92°C, fast ganz geöffnet...

20191006_174428.jpg
94°C, es ist voll geöffnet

20191006_174544.jpg
knapp 100°C, das Wasser kocht, das Thermostat weiterhin voll offen.

Es schloss sann auch beim langsamen abkühlen analog zum öffnen.
Kurz: das Thermostat ist unschuldig weil völlig intakt.

Bleibt der zu leistungsstarke Tropenlüfter und das lose sitzende Thermostat im Thermostatgehäuse.
Beides ist nun fällig... :like
 

Joachim

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Hmm... hatte das Thermostat nach dem abkühlen erstmal auf den Radkasten in der Werkstatt gelegt, und schau dann zufällig noch mal drauf um dann das zu sehen:
20191006_185308.jpg
Geht dann wohl doch in den Schrott. ;) Warum das Ding macht was es nicht tun sollte :ka:

Und beim Lüfter wechseln entdeckte ich dies:
20191006_185644.jpg 20191006_185551.jpg
Vermutlich hatte sich irgendwann mal mal 2-flügelige Lüfter verabschiedet, diese reißen leider gern mal ein und können dann abreißen. Vielleicht kam deshalb dann der stabilere Tropenlüfter drauf, wer weiß...


Ich überlege nun, den Tropenlüfter drauf zu belassen, dafür den Kühler und das Thermostat zu ersetzen. Oh man ... :bauer:
 

Joachim

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Ja, na ja... die Kühlerfotos sind nicht so gut. Es sind nicht nur Lamellen beschädigt, sondern auch 2 der Röhrchen sichtbar "angehackt". Und ich hab wenig Lust, damit mal auf der Bahn liegen zu bleiben...
 

Zetorschrauber

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Hallo Joachim,

meiner hat auch Schwierigkeiten auf Betriebstemperatur zu kommen, trotz geschlossenem Thermostat; ohne Kühlerblende würde er die wohl nie erreichen.
Dass das Thermostat nicht eingeklebt ist, kann aber mitunter nicht Ursache sein, da der obere Gehäusedeckel dafür sorgt, dass es nicht nach oben weg kann und für Durchfluss sorgt.
 

3011Major

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Das Problem scheint ja nicht so selten zu sein.:denk
Bei meinem hab ich vor kurzem am Meterholzspalter auch mal an verschiedenen Stellen gemessen.
Nach 3 Stunden (Motodrehzahl ca 1300 U/1) am Wassersammelkasten 53° , Thermostatgehäuse 49°, Kühleranschluss unten 30°, Kühleranschloss oben 38°. Dass das Messgerät nicht präzise ist, ist mir klar, bin aber trotzdem erstaunt das System nicht wärmer wird.

Habe leider keine Maschine mit der ich dem Traktor mehr Leistung abverlangen könnte um zu sehen was dann passiert.
Ein Rollo kann ich nicht schliessen weil keines verbaut ist.
Sollte für meine Einsatzbereiche auch nicht nötig sein weil eigentlich das Thermostat das Regeln sollte.
Das Thermostat ist übrigens vor 48 BSt neu eingebaut worden.
 

Joachim

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Ja. es gibt aber verschiedene Ursachen:

A - Thermostat defekt (wie meines)
B - Thermostat sitzt locker im Thermostatgehäuse (das muss stramm und dichtend sitzen!)

Dabei wird A und B noch verstärkt, wenn der falsche (zu starke) Lüfter montiert ist oder ein Kühler mit größerem Kühlernetz.

Aber wenn A und B i.O. sind, dann wiederum sollte der Lüfter im Grunde fast egal sein und auch keine Jalousie nötig.

Schaut mal nach euren Thermostaten, ob die locker im Thermostatgehäuse sitzen. Wenn ja, dann klebt die mal ein oder besorgt euch eine passende Thermostatdichtung fürs Thermostat. Danach wird er warm - garantiert. ;)

Dass das Thermostat nicht eingeklebt ist, kann aber mitunter nicht Ursache sein, da der obere Gehäusedeckel dafür sorgt, dass es nicht nach oben weg kann und für Durchfluss sorgt.
Leider doch. ;)
Bei den Aluminiumgehäusen sitzt das Thermostat ohne Thermostatdichtung (ich meine damit jetzt nicht die Papierdichtung!, die muss so oder so zwischen) leider etwas locker (teils kann es bis zu 3 mm aufschwimmen und so Wasser vorbei lassen) und mir haben schon 2 unserer Kunden bestätigt, das genau das reicht, das der kleine Kühlkreislauf nicht vollständig vom großen abgetrennt ist solange der Motor nicht betriebswarm (80°C) ist.

Versucht es mal, testet aber auch gleich mal noch die Thermostate und macht den "Joachim-Test" :D ;) lasst es nach dem kochen mal ne weile draußen trocken liegen - es muss komplett zu bleiben.
 
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Zetorschrauber

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Ich muss dir vielleicht doch zustimmen. Immerhin hat die Gehäusedichtung auch ein paar Millimeter, in denen sich das Thermostat bewegen kann, wenn es nicht eingeklebt wird.
Aber was ist denn davon zu halten, dass das Thermostat eine kleine Bohrung im Tellerchen hat? Hat das den Zweck, den grossen Kühlkreislauf vorzuwaermen, damit nicht eiskaltes Wasser bei Öffnung dazukommt?
 

Napi

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Joachim

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Genau wie Peter es schreibt... :like
 

Joachim

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Heute hatte ich endlich mal Zeit gefunden mich dem Zetor 2011 zu widmen...

Es kam der neue Kühler aus der aktuellen Kühlerserie rein, das neue Thermostat und es wurden erste Komplettierungsarbeiten durchgeführt.
Dabei nahm ich mich auch dem Luftfilter an und hab da gleich die nächste Baustelle entdeckt, dazu später mehr.

Zuerst sollte der überdimensionierte Tropenlüfter demontiert werden. Wie man sieht, wurden früher sogar die Lüfter gewichtet.
20200119_181708.jpg 20200119_181701.jpg

Dann sollte der neue Kühler rein, da der alte echt übel mitgenommen aussah, aber sogar noch dicht war. Das der bei den Schäden nicht leckte... ein Wunder!
20200119_181606.jpg 20200119_181555.jpg 20200119_181542.jpg 20200119_181549.jpg
Ich vermute mal, entweder durch einen gelösten Lüfter oder durch einen Auffahrunfall und dann Lüfter Kontakt. Vermutlich aber durch einen gebrochenen Lüfterflügel, was bei den originalen 2 und 4 flügeligen Lüftern leider durchaus vor kam.

Dann der Kühler.
Die aktuelle Kühlerserie ist besser verarbeitet als die 2018er Modelle aber leider immer noch nicht perfekt.
Auf jeden Fall ist er drin und passt.
20200119_180919.jpg 20200119_180905.jpg
Und das trotz leistungsfähigerem Kühlernetz. Dadurch werde ich problemlos mit dem 2 flügeligen Lüfter klar kommen, zumal dieser eh Serie war ich nun aber durch das bessere Kühlernetz dennoch im Bedarfsfall mehr Kühlleistung habe.

Die Kühlerjalousie-Aufnahmen und Seilführung sind auch dabei, der Überlaufschlauch lässt sich prima im Rahmen geschützt nach unten führen.


Grund für eine Lösungssuche waren dabei heut die fest vormontierten Stehbolzen des Kühlers an dessen unterem Ende. Diese sind 5mm enger zusammen, als beim Original (25,0 statt 25,5 cm) und auch kürzer (10 mm).
Aber ich hab mir gesagt, es muss gehen, und wie genau, das zeige ich morgen im nächsten Beitrag.

Auch im nächsten Beitrag, wie ich mein Thermostat so eingebaut habe, das es nicht aufschwimmen kann, und somit die Kühlkreisläufe sauber trennt.

Grüße
 

Joachim

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Wie hab ich den Kühler montiert?
Zuerst musste ich an der Kühleraufnahme innenseitig auf beiden Seiten (er soll ja mittig stehen) je, 2,5mm Material weg nehmen. Das ist kein Beinbruch, sieht man kaum. Dann hab ich, da bei meinem bisherigen Kühler eh schon nur noch je Stehbolzen 1 originaler Dämpfer (Blechteller mit 9 mm Gummischeibe, gesamt 10 mm hoch) da war aus 6 mm Gummi 2 neue Gummilager für unten drunter gemacht und diese mit je einer dünnen 1 mm Karosseriescheibe und einer selbsthemmenden Mutter Montiert.

Eines noch vorweg - natürlich kommt da später mal noch Farbe drauf, ich möchte aktuell erstmal die Technik durch reparieren, ehe die Lackierpistole kommt. ;)
upload_2020-1-21_20-49-23.png upload_2020-1-21_20-49-43.png
Um das Splintloch zu nutzen sind die Stehbolzen am neuen Kühler eindeutig zu kurz, da fehlt mind. 12 mm.

Für die spätere Endmontage nach dem Lackieren, wird auch der obere 9mm Gummiblock gegen einen neuen ersetzt. Dieser muss aber 9mm bleiben, da der Kühler sonst auf dem Anlasskurbel-Schutzbügel aufsitzen könnte, was definitiv vermieden werden sollte. Der Polyamid-Keil der Muttern sitzt knapp, aber sicher genug um dran zu bleiben.

Ich wollte vorher, die Stehbolzen des alten Kühlers demontieren und aufgearbeitet in den neuen setzen - aber bei keinem von beiden hab ich auch nur einen raus bekommen und den neuen Kühler wollte ich deswegen auch nicht gleich demolieren.
upload_2020-1-21_21-6-8.png upload_2020-1-21_21-6-27.png
So wie jetzt kann der Kühler sich noch bewegen und Schwingungen werden weiterhin abgemildert an ihn übertragen. Diese Kühler werden original für Ursus C360 produziert und offensichtlich bestätigt sich ein ums andere mal - ein Ursus C360 ist KEIN Zetor. Die Polen haben beim Lizenzbau des Ursus C360 leider an vielen stellen den Rotstift angesetzt und Bauteile kleiner oder schwächer ausgeführt...

Ein Überlegung wert wäre auch, den Stehbolzen zu verlängern (2cm anzuschweißen, Gewinde nacharbeiten und fertig). Diese Option heb ich mir noch auf. ;)

Thermostat-Einbau:
upload_2020-1-21_21-35-47.png
Thermostatgehäuse, Thermostat und rot die Dichtmasse (Dirko HT rot, Hochtemperatur Silikondichtmasse) um zu verhindern das Kühlwasser das Thermostat ungeregelt umströmen kann. Ja, es gibt theoretisch auch sogenannte Thermostatdichtungen aus Gummi, die erfüllen den gleichen Zweck, aber ich hab noch keine passenden finden können. Für Tipps diesbezüglich wäre ich dankbar.
Aber es funktioniert auch so sehr gut, man muss die Dichtmasse halt nur über Nacht einmal durch ziehen lassen eher man Wasser drauf gibt.




Ansonsten, Kühlwasser ist frisches drauf (G11) und bis -25°C Frostsicher (ja, wir hatten hier schon mal -21°C vor paar Jahren). Ein erster Probelauf... und er kam auf den ersten Hieb als wäre er eben erst abgestellt worden. :D ;)
 
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Joachim

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Wiedemar, Deutschland
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Mal eine Frage an die Zetor 2011- 6745 Fahrer...

Ist der Schalen-Sitz bei euch auch so arg nach hinten/unten geneigt? Ich find das nicht sonderlich Rückfreundlich und würde das gern elegant ändern. Vielleicht hats ja schon wer getan?

Sitzplatte unbelastet:
upload_2020-1-26_13-59-3.png

Sitzplatte entlastet:
upload_2020-1-26_14-0-11.png

Video mit Wasserwaage - der Traktor stand dabei in der absolut ebenen Werkstatt.
Gehe zu: https://www.youtube.com/watch?v=on_iHSYES3s

... und sorry für die Video-Quali - war nur schnell mitm Handy, ist auch in HD verfügbar, aber man kann nach dem Upload bei Youtube die Videos nicht mehr "entwackeln". Die haben die Funktion mal eben gestrichen und ich hatte keine Lust wegen dem kurzen Video die Videosoftware erst noch hoch zu fahren. :D ;)
 
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